"Crowdslapping: Wenn Crowdsourcing schief läuft"

Wir haben uns Gedanken gemacht, warum Crowdsourcing-Projekte schief gehen und was man tun kann, um dies von vorneherein zu vermeiden. Sogenanntes „Crowdslapping“, bei dem sich die Crowd gegen das Unternehmen wendet, gibt es einige wenige Beispiele, die jedoch in keinem Report fehlen: Spülmittel, das nach Brathähnchen schmecken soll, ein Lufterfrischer, der nach Mett riecht oder ein Tunnel, der nach Bud Spencer benannt wird. Diese sind in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen, dabei überwiegt die Anzahl der erfolgreichen Projekte und Plattformen um ein vielfaches, die den durchführenden Unternehmen kurz- und langfristig großen Wert geschaffen haben. Wie man offensichtliche und nicht so offensichtliche Risiken vermeidet, benötigt einige gezielte Planung.

Wir freuen uns, diese Überlegungen zusammen mit der planung&analyse mit Ihnen im Rahmen eines Artikels teilen zu können! Hier können Sie „Crowdslapping: Wenn Crowdsourcing schief läuft“ aus der Ausgabe 05/2012 herunterladen. Autorin ist unsere CEO Catharina van Delden.