Markenloyalität bei Teilnehmern an Crowdsourcing in sozialen Netzwerken

Unter dem Motto „besser spät als nie“ wollen wir an dieser Stelle auf eine spannende ipsos-Studie vom April 2013 verweisen, die die Markenloyalität von Teilnehmern an Crowdsourcing-Projekten untersucht. Das Ergebnis:

„Weltweit fühlen sich mehr als die Hälfte (52%) der Internetuser, die einer Marke „folgen“, dieser noch mehr verbunden, wenn sie sich aktiv einbringen und engagieren können.“

Doch die Studie kommt auch zu dem Ergebnis, dass das Potential in Deutschland noch nicht ausgeschöpft sei, denn hier liegt der vergleichbare Wert nur bei 38%. Dabei sind Frauen (41%) eher bereit, sich an Crowdsourcing zu beteiligen als Männer (36%). Weiterhin werden Unterschiede in der Loyalität vor dem Hintergrund der Bildung gemessen:

„Das Alter hat keinen besonderen Einfluss auf die so gewonnene Loyalität gegenüber einer Marke, wohl aber die Bildung. So sagt fast die Hälfte (48%) der Personen mit hoher Bildung, dass sie sich Marken eher verbunden fühlen, wenn sie sich einbringen können, dies bestätigt jedoch nur ein Drittel (34%) derjenigen mit niedriger Bildung.“

Bildquelle: ipsos