innosabi im Handelsblatt: Für die Ideen der Kunden

Kurz nach der CeBIT sind Themen rund um die Zukunft der IT Industrie in aller Munde. Umso schöner, dass das Handelsblatt in einem Artikel vom 17. März  innosabi und CEO Catharina van Delden als Vorreiter für einen der wichtigen Trends portraitiert: Produktentwicklung durch Crowdsourcing.

Der Artikel, geschrieben von Corinna Nohn, berichtet von innosabis erfolgreichen Plattformen und Projekten mit Lidl, Manhattan und Continental, sowie der aktuell laufenden Aktion mit Haribo, bei der die neuen Geschmacksrichtungen für die Fan-Edition der weltbekannten Goldbären bestimmt werden.

„Möglich macht es eine Crowdsourcing-Software, die van Deldens Firma innosabi gehört – und die gerade ein Großunternehmen nach dem anderen kauft, der Umsatz steigt sprunghaft. Lidl hat dank innosabi mit Kunden einen neuen Joghurt kreiert; Continental bastelt mit Hilfe von Landwirten an einem neuen Cockpit für Landmaschinen; die Kosmetikfirma Manhattan hat eine komplette Nagellacklinie zusammen mit Kundinnen entwickelt, es ist eine der erfolgreichsten Serien überhaupt.“

Für Catharina van Delden ist klar, warum große Unternehmen von innosabi profitieren können, ja teilweise sogar müssen:

Wir geben ihnen etwas was vielen abhanden gekommen ist: Innovationskraft.“ Unternehmen seien besonders erfolgreich, wenn sie neue Produkte nicht allein entwickeln. „Idealerweise beziehen sie ihre Kunden konstant mit ein. Und das geht mit uns.“ Nicht selten beteiligten sich dann Menschen, „die man vielleicht gar nicht zu seiner Zielgruppe gezählt und vernachlässigt hätte“. Menschen, die verblüffende Ideen einspeisen.“