Innovation Funding bei Siemens

Siemens Headquarter München

Eine Idee allein macht noch keine Innovation. So umschreibt Christian Homma – Senior Innovation Manager bei der Siemens AG – eine der zentralen Herausforderungen im Innovationsmanagement. Denn gute Ideen verwandeln sich nicht von selbst in marktfähige Produkte, die Mehrwerte und Umsätze für das Unternehmen generieren. Sie brauchen immer Unterstützer, die ihr Potenzial erkennen und fördern. Sie brauchen Raum und Zeit zur Entfaltung. Und letztendlich ist ihr Erfolg davon abhängig, ob in der Organisation die entsprechenden Prozesse und finanziellen Mittel vorhanden sind, die ihre Umsetzung überhaupt erst möglich machen.

„Mit dem Siemens Quickstarter geht es uns vor allem um einen Wandel der Unternehmenskultur. Wir wollen Silodenken auflösen und den Mitarbeitern Verantwortung für unsere Zukunft geben. Wenn Du eine Idee einreichst und das Funding bekommst, ist es auch deine Aufgabe, sie zu implementieren. Mit innosabi Software haben wir die ideale Technologie, um alle Mitarbeiter in diese Innovation Funding Projekte einzubeziehen.“

Christian Homma, Siemens AG

Zusammen mit seinem Kollegen Christoph Krois, verantwortet Christian Homma bei der Corporate Technology die Implementation von Innovationsinitiativen für die Siemens AG. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Quickstarter Plattform, welche als ganzheitliche Lösung für die Integration von Mitarbeitern in Innovationsprojekte fungiert. Mithilfe der innosabi Technologie ist es möglich, die Mitarbeiter von der Ideengenerierung bis zur Verteilung der Budgets in alle Schritte miteinzubeziehen. Wie das Innovation Funding genau funktioniert und welche Erfolge die Siemens AG mit der innosabi Plattform bisher erzielen konnte, erzählen Christian Homma und Christoph Krois in unserem Case Study Video.

innosabi spark

Erfolg fängt damit an, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Deshalb nutzt die Siemens AG innosabi spark, um relevante Ideen identifizieren zu können und innovative Projekte aus der gesamten Organisation voranzutreiben.

„Es gibt Wissen und Ideen in unserem Unternehmen und in der Welt da draußen, dass wir unbedingt mit uns verbinden wollen. Dafür müssen wir in die Zukunft denken, agile Prozesse implementieren, neue Methoden und Tools integrieren, um schnell und effizient innovieren zu können.“

Christoph Krois, Siemens AG

Alle Mitarbeiter übernehmen mehr Verantwortung für die Zukunft des Unternehmens. Sei es durch detailliert beschriebene Pläne für eigene Innovationsprojekte oder das Verteilen von Budgets auf spannende Ideen.

„Mit der Quickstarter Plattform verfolgen wir mehrere langfristige Ziele. Auf der einen Seite wollen wir disruptiven Ideen eine Chance geben umgesetzt zu werden. Dann wollen wir natürlich die Kultur im Unternehmen ändern: wir wollen Ownership Culture. Also die Intrapreneure im Unternehmen dazu ermutigen selbst für ihre Ideen einzustehen und diese dann auch umzusetzen.“

Christian Homma, Siemens AG