ISSUE #04

ISSUE #04

POSTBANK CASE STUDY
OPEN INNOVATION IN DER FINANZBRANCHE

Vor mehr als einem Jahr ging das Postbank Ideenlabor online. Mit dieser Plattform, die auf der innosabi crowd Technologie basiert, integriert die Postbank ihre Kunden direkt in die Entwicklung neuer Angebote. Die Community des Ideenlabors wächst stetig weiter und liefert wertvolle Anstöße für innovative Produkte und die Bank der Zukunft. Zeit also, um ein erstes Fazit zu ziehen und die Erfolgsfaktoren des Postbank Ideenlabors näher zu beleuchten. In unserem neuesten Case Study Video erklärt Sven Siering, Leiter Innovationsmanagement bei Deutsche Postbank AG, welche Ziele das Unternehmen mit dem Ideenlabor verfolgt, warum die Kollaboration mit den Kunden immer wichtiger wird und wie daraus erfolgreiche neue Dienstleistungen entstehen.

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CONTINENTAL CASE STUDY
ERFOLGREICH NUTZERBEDÜRFNISSE IDENTIFIZIEREN

Das Potential von Crowdsourced Innovation lässt sich nicht nur im B2C Bereich nutzen. Auch Zulieferer und Anbieter einzelner Komponenten profitieren von einem direkten Dialog mit dem Endnutzer und dem Hersteller der fertigen Produkte. So entstehen B2B2C Modelle, in denen gemeinsam Innovationen entstehen, die den Bedürfnissen der Endkunden entsprechen und Wert für alle Beteiligten schaffen. Auf der Hannover Messe im April erklärte Helmut Matschi, Vorstandsmitglied der Continental AG, wie innosabi seinem Unternehmen genau dabei geholfen hat: Mit Crowdsourced Innovation und einer online Plattform konnte gemeinsam mit Landwirten eine neue Steuerungseinheit für Traktoren entwickelt werden, die genau den Anforderungen der Nutzer entspricht.

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DIE NEUE GENERATION DES INNOSABI DASHBOARD

Eine Crowdsourced Innovation Plattform soll nicht nur Entwicklungsprozesse öffnen und Kollaboration mit einer Vielzahl verschiedener Teilnehmer ermöglichen. Eine Plattform soll darüber hinaus vor allem effizient sein und zum effektiven Arbeiten mit großen Mengen an Ideen oder Daten verhelfen. Damit dies für Projektverantwortliche und Innovationsmanager noch einfacher wird, haben wir den Administratorenbereich unserer Plattformen grundlegend überarbeitet. Mit dem neuen innosabi Dashboard ist es uns gelungen, die Bedienbarkeit noch intuitiver zu gestalten und die einzelnen Administratorenaufgaben nahtlos miteinander zu verknüpfen. Natürlich haben wir auch neue Funktionen entwickelt. Beispielsweise gibt es jetzt detaillierte Plattform- und Projektmetriken im Zeitverlauf und die Möglichkeit, individuelle Landing Pages anzulegen. Gerne kannst Du uns auch für eine Plattformdemo kontaktieren, um einen vollen Einblick in unsere Technologie zu bekommen.

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SMART CITY EVENT:
STADTLUFT MACHT FREI!

Durch die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung werden nicht nur unsere Handys immer „smarter“. Auch die Städte, in denen wir leben, entwickeln sich mit innovativen Technologien zu intelligenten Lebensräumen. Ob Energieverbrauch, Verkehrsaufkommen oder Abfallentsorgung; alles lässt sich mit smarten Systemen effektiver gestalten, um das gemeinsame Zusammenleben in den wachsenden Metropolen zu ermöglichen und die Lebensqualität aller Bürger zu erhalten oder gar zu verbessern. Doch nicht nur smarte Technologien sind wichtig, denn es braucht vor allem Eines: Smarte Menschen mit Visionen und Ideen für deren Umsetzung. Genau diese Menschen möchten wir in Zukunft vernetzen und haben sie bei unserem Event “Smart Cities: Stadtluft macht frei!” Anfang Juli zusammengebracht, bei dem das Thema in Vorträgen von Dr. Philipp Müller (CSC) und Wolfgang Glock (Stadt München) aus verschiedensten Perspektiven diskutiert wurde.

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FAU OPEN RESEARCH CHALLENGE

Wie kann man die Sicherheit von Banknoten verbessern, digitale Beweise sichern, um Cybercrime aufzuklären, oder Zugfahrpläne optimieren, um Energiekosten einzusparen? Um solche Lösungen zu finden, vernetzt die Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg seit neuestem Wissenschaftler, Spezialisten und kreative Denker aus der ganzen Welt auf der Open Research Plattform. Umgesetzt mit der innosabi crowd Technologie.

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ERFOLGSFAKTOREN FÜR
CROWDSOURCED INNOVATION

In den vielen Projekten, die wir in den letzten Jahren umgesetzt haben, konnten wir feststellen, dass Crowdsourced Innovation vor allem dann erfolgreich ist, wenn drei zentrale Aspekte erfüllt sind: Zeit für Innovation, Passion für Innovation und Offenheit für Innovation. Unsere Plattformtechnologie hat das Ziel, alle drei Punkte zu ermöglichen. Wie genau dies funktioniert, haben wir in unserem Blog zusammengefasst.

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ZAHLEN UND FAKTEN:
PROJEKTTEILNEHMER

Damit Crowdsourced Innovation funktioniert, sollten sich die Teilnehmer engagiert einbringen und Spaß daran haben. Um Projekte so zu gestalten, dass sie für die Teilnehmer nicht nur interessant sind, sondern auch Motivation wecken, ist es wichtig, mehr über sie zu erfahren. Dazu haben wir die Zusammensetzung und das Nutzungsverhalten der Teilnehmer aus vergangenen Projekten näher analysiert.

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CATHARINA VAN DELDEN IM BITKOM PRÄSIDIUM

Wir sind sehr stolz darauf, dass innosabi CEO und Gründerin Catharina van Delden zum Juli 2015 als Mitglied des BITKOM Präsidiums und Vertreterin deutscher StartUps in der IT-Branche wiedergewählt wurde.

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INNOSABI AUF DEM ZUKUNFTSKONGRESS

Ende Juni diskutierte innosabi CEO Catharina van Delden mit Bundesminister Thomas de Maizière und anderen Podiumsteilnehmern auf dem Zukunftskongress in Berlin den digitalen Wandel in Staat und Verwaltung.

INTERNATIONALER SÜßWARENKONGRESS

innosabi Gründer und Geschäftsführer Jan Fischer hat auf dem internationalen Süßwarenkongress in Berlin die Möglichkeiten von Crowdsourced Innovation vorgestellt.

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Sie möchten die aktuellsten Informationen?

Tragen Sie sich hier für die nächsten Ausgaben der innosabi quarterly mit den neuesten Entwicklungen, Trends und Case Studies rund um Crowdsourced Innovation ein.

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