Ressourcen

CROWDSOURCED INNOVATION RESSOURCEN

HELLO WORLD: DIE INNOSABI UNTERNEHMENSPRÄSENTATION

Was macht innosabi? Wer steckt dahinter? Und was macht die innosabi Ideen- und Innovationsmanagement Software so besonders? Diese und viele weitere Fragen werden in unserer Unternehmenspräsentation beantwortet. Hello world, this is innosabi!

Innovation Platform Evangelism

Master Class #05 Innovation Platform Evangelism

Die Slides zur Master Class #5 Innovation Platform Evangelism können mit einem Klick auf die nebenstehende Grafik heruntergeladen werden. Die Präsentation zeigt über unsere Best Practices, welche Botschaften und Methoden intern zum Erfolg einer Crowdsourced Innovation Plattform führen können.

potential innovation mit der crowd

UPDATE: INNOVATORS STUDIO PRÄSENTATION

Die Präsentation für das innovators studio, unser monatlich ausgestrahlter Webcast über die Grundlagen und Potentiale von Crowdsourced Innovation wird regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Mit diesem Update haben wir viele neue Usecases und Beispiele unserer Kunden mit hineingebracht. Was Local Motors, die Fidor Bank AG, die Postbank und der Flughafen München gemeinsam haben? Sie nutzen unsere Crowdsourced Innovation Plattform, um ihre Innovationsprozesse agil und digital zu gestalten.

Neben dem Download der aktuellen Präsentation und der monatlichen Live-Übertragung stellen wir auch Aufzeichnungen des jeweils letzten Webcasts auf YouTube ‚‚innovators studio‘‘ zu Verfügung.

HANDELSBLATT: EIN SCHWARM VOLL IDEEN

Ein schöner Artikel zum Thema Crowdsourced Innovation wurde am 10. August 2016 im Handelsblatt veröffentlicht. Es wird anschaulich erklärt, wie Crowdsourced Innovation funktioniert und welche neue Möglichkeiten sich damit für Unternehmen eröffnen. innosabi CEO Catharina van Delden wurde zum Thema interviewt und gibt Einblicke in unsere Arbeit sowie den spannenden Alltag im Innovationsmanagement.
Online gibt es den Artikel auf der Seite des Handelsblatts. Bei weiterem Interesse zum Thema empfehlen wir sehr die Videos unseres innovator studios auf YouTube.

INNOVATORS STUDIO MASTER CLASS WEBCAST – ONBOARDING EINER CROWDSOURCED INNOVATION PLATTFORM

Der Prozess des Onboardings bildet das Fundament, auf dem eine neue, kollaborative Innovationskultur aufbaut. Allgemein werden hier gemeinsam mit dem Projektteam des Unternehmens und den Experten von innosabi solche Weichenstellungen vorgenommen, die maßgeblich für den Erfolg der Plattform verantwortlich zeichnen.

Weitere Informationen und das Wrap-up zur Master Class #04 finden Sie in unserem BLOG.

INNOVATORS STUDIO MASTER CLASS PRÄSENTATION – ONBOARDING EINER CROWDSOURCED INNOVATION PLATTFORM

Separat vom Webcast selbst, stellen wir Ihnen hier die Slideshow Präsentation der Master Class #04 zum Nachlesen zu Verfügung. Falls Sie Fragen zum Inhalt des Webcasts haben sollten, können Sie sich entweder unser Video auf Youtube dazu ansehen, oder sich gerne auch direkt bei uns melden. KONTAKT

Die Slides der Master Class #04 und viele weitere innosabi Präsentationen liegen auf Slideshare für Sie bereit.

Weitere Informationen zu unseren innovators studio Webcasts allgemein gibt es hier.

ACATECH FORSCHUNGSBERICHT – DIGITALE SERVICEPLATTFORMEN

Die digitale Transformation verändert die Wertschöpfungsketten in allen Industriezweigen in rasantem Tempo. Im Internet der Dinge, Daten und Dienste werden von Menschen, Geräten und Maschinen immer größere Mengen an Daten produziert und auf digitalen Plattformen analysiert. Aus Big Data wird Smart Data, durch Software veredelte Daten, bedarfsgerecht und individuell konfiguriert. Die daraus erstellten Smart Services verknüpfen intelligente Produkten mit datenbasierten Dienstleistungen. Im Zentrum dieser Smart Service Welt stehen digitale Plattformen, auf denen die Menschen, Produkte, Dienste, Engineering- und Produktionsprozesse sowie unsere Infrastruktur miteinander vernetzen werden.
Die deutsche Akademie der Technikwissenschaften acatech hat zu diesem Thema einen Bericht veröffentlicht, in dem Erfolgskriterien und Best Practices für die Umsetzung digitaler Serviceplattformen anhand verschiedener Praxisbeispiele erläutert werden. Mit dabei: innosabi und das digitale Geschäftsmodell der Messe München.

GEMEINSAM MIT KUNDEN NEUE SERVICE KONZEPTE ENTWICKELN

Durch die fortschreitende Digitalisierung und die aufkommende Industrie 4.0 werden Unternehmen immer mehr zu Knotenpunkten in weitreichenden Netzwerken. Dabei rücken gerade diejenigen Personen und Abteilungen in den Fokus, die an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und externen Anspruchsgruppen stehen. Durch gezielte Vernetzung, Zusammenführen von Informationen und Kollaboration mit relevanten Akteuren sind sie der Dreh- und Angelpunkt für nachhaltige Wertschöpfung in der digitalisierten Welt. Dieser Artikel erklärt, wie diese moderne Wertschöpfung schon heute durch Einbinden der Kunden in die Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen angestoßen werden kann.

INNOVATORS STUDIO MASTER CLASS WEBCAST – INNOVATION COMMUNITIES

Der Betrieb einer Innovation Community setzt eine sorgfältige Planung, sowie eine gewissenhafte und regelmäßige Pflege der Plattform voraus. Die Inhalte wollen aktualisiert und die Community auf dem Laufenden gehalten werden, damit die Plattform ein dauerhafter Erfolg wird. Dieser Webcast behandelt deshalb die Erfolgsfaktoren für den Aufbau, die Moderation und das generelle Management einer Innovation Plattform.

Weitere Informationen zu unseren innovators studio Webcasts können Sie hier nachlesen.

INNOVATORS STUDIO MASTER CLASS PRÄSENTATION – INNOVATION COMMUNITIES

Der Aufbau und die Pflege einer Innovation Community erfordert ein angemessenes Maß an Planung und Aufmerksamkeit. Was genau es dabei zu beachten gilt vermitteln wir Ihnen in unserer Master Class #03 zum Thema „Innovation Communities: Aufbau, Moderation und Community Management“. In der Präsentation zum Webcast finden Sie Informationen zu allgemeinen Erfolgsfaktoren für Innovation Communities, Tipps zur Moderation und Checklisten zum Management.

Weitere Informationen zu unseren innovators studio Webcasts gibt es hier.

INNOVATORS STUDIO MASTER CLASS WEBCAST – CSI ANWENDUNGSFELDER

Crowdsourced Innovation Anwendungsfelder sind vielfältig. Aus unserer Erfahrung heraus haben wir bei innosabi vier grobe Anwendungsgebiete identifiziert: Innovation Communities, Internes Ideenmanagement, Technology Scouting und Digitale Geschäftsmodelle. Die Übergänge zwischen diesen Kategorien sind jedoch fließend und die Bereiche jederzeit miteinander kombinierbar. Anschauliche Beispiele und Erfolgsfaktoren finden Sie hier in der Aufzeichnung unserer Master Class zum Thema Crowdsourced Innovation Anwendungsfelder.

Weitere Informationen zu unseren innovators studio Webcasts können Sie hier nachlesen.

INNOVATORS STUDIO MASTER CLASS PRÄSENTATION – CSI ANWENDUNGSFELDER

Innovation Communities, Internes Ideenmanagement, Technology Scouting und Digitale Geschäftsmodelle sind vier Crowdsourced Innovation Anwendungsfelder, die wir bei innosabi identifiziert haben. Wie Crowdsourced Innovation Projekte aus diesen verschiedenen Bereichen in der Realität ausehen können und welche Erfolgsfaktoren dabei eine Rolle spielen, haben wir Ihnen in der zweiten Episode unseres Master Class Webcasts erläutert. Hier können Sie sich jetzt die Präsentation zum Webcast anschauen.

Weitere Informationen zu unseren innovators studio Webcasts finden Sie hier.

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DER CROWDSOURCED INNOVATION ANSATZ – EINE GRAFIK

innosabis Kernansatz ist Crowdsourced Innovation, eine Kombination aus Open Innovation mit Crowdsourcing Methoden über das Internet. Über unsere spezialisierte Plattform Software können Stakeholder aller Art in einer Community zusammenarbeiten und gezielt in bestimmte Phasen des Innovationsprozesses integriert werden. Welche Stakeholder wann und wie in die Entwicklung neuer Produkte und Services einbezogen werden, ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Im Rahmen unserer Master Class Webcasts haben wir eine Grafik erstellt, die das Prinzip des Crowdsourced Innovation Ansatzes auf einen Blick verdeutlicht. Crowdsourced Innovation ist die digitale Öffnung von Innovationsprozessen für skalierbare Kollaboration. Relevante Stakeholder werden über eine Online Community nachhaltig mit Organisationen und untereinander vernetzt und vergrößern so das Innovationspotential.

IMPULSE WAGEN – 10 NÜTZLICHE MARKETING UND INNOVATIONSMANAGEMENT INSTRUMENTE

Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung in unserer Gesellschaft hat unter anderem starke Auswirkungen auf die Marketing- und Innovationsprozesse in Unternehmen. In diesem Whitepaper beschreiben Uwe Greunke von Sennheiser und Oliver Merx von innosabi deshalb 10 Instrumente für ein impulsgebendes, intedisziplinäres Marketing und Innovationsmanagement. Das Ziel ist die aktive Vernetzung dieser verwandten Arbeitsbereiche, um schneller und besser auf Veränderungen am Markt reagieren zu können. Über den Leitfaden hinaus bieten die Autoren einen zweitägigen Workshop an, in dem die beschriebenen Instrumente praxisnah ausprobiert werden können.

OPEN GOVERNMENT TAGE 2015 – VORTRAG

innosabi Business Developer Oliver Merx und Antje von Loeper haben bei den Open Government Tagen der Stadt München einen Vortrag mit dem Titel „Durch die Intelligenz der Crowd zur Smart City“ gehalten. Angefacht durch die zunehmende Digitalisierung in allen Bereichen unseres Alltags wünschen sich immer mehr Bürger mehr Transparenz und Beteiligung bei der öffentlichen Planung und Verwaltung. Ergebnis ist das sogenannte Open Government, auch eGovernment genannt, welches sich den Bürgern durch Transparenz und Beteilungsmöglichkeiten zu öffnen versucht. Ein Aspekt ist dabei die digitale Vernetzung und Kommunikation in Städten: sogenannte Smart Cities. Dieser Vortrag veranschaulicht anhand zahlreicher Beispiele wie Open und Crowdsourced Innovation Ansätze die Entwicklung von Smart City Konzepten unterstützen können.

OPEN GOVERNMENT TAGE 2015 – PRÄSENTATION

Eine offene und transparente Verwaltung ist der Kernpunkt einer Open Government Strategie und die Grundvorraussetzung für eine moderne, vernetzte Stadt. Durch die zunehmende Digitalisierung und das wachsende Bedürfnis nach mehr Bürgerbeteiligung hat ein Paradigmenwechsel im Bereich der öffentlichen Verwaltung begonnen. eGovernment und Smart City heißen die angestrebten Ziele; eine offene und transparente Form der öffentlichen Verwaltung und Vernetzung, die mit Hilfe des Internets 24/7 digitale Angebote für Bürger bereitstellen kann. Über spezielle Bürgerplattformen kann dabei eine vermehrte und vereinfachte Beteiligung an öffentlichen Projekten und Entscheidungen erreicht werden. In dieser Präsentation von den Open Government Tagen der Stadt München finden sich viele anschauliche Beispiele für den Einsatz von Open und Crowdsourced Innovation Ansätzen im Bereich der Smart Cities.

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KOLLABORATION VS. KOOPERATION – EINE GRAFIK

Der Begriff “Kollaboration” bezeichnet heutzutage vorrangig eine bestimmte Form der Zusammenarbeit. Oft wird er synonym zu “Kooperation” verwendet, dabei kann man die Bedeutung der beiden Worte deutlich voneinander abgrenzen. Während Kooperation eine Zusammenarbeit über Arbeitsteilung, also die separate Bearbeitung von Teilaufgaben durch verschiedene Personen bezeichnet, zeichnet sich Kollaboration durch die gemeinsame Bearbeitung einer Aufgabe innerhalb, also durch alle Mitglieder in einer Gruppe aus. In Zeiten der Digitalisierung und sich beschleunigenden Veränderungsprozessen bietet sich virtuelle Kollaboration als eine effektive Art und Weise der Zusammenarbeit an, welche die Mitarbeiter eines Unternehmens nachhaltig untereinander vernetzen kann, oder auch das Unternehmen mit anderen Stakeholdern wie Zulieferern, Partnern und natürlich Kunden. Laden Sie sich hier unsere Grafik herunter, um sich den Unterschied auf einen Blick zu verdeutlichen.

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DAS OPEN INNOVATION PARADIGMA – EINE GRAFIK

Im Jahr 2003 betitelte der amerikanische Ökonom Henry Chesbrough sein erstes Buch mit dem Begriff „Open Innovation“ und gab damit einem Phänomen einen Namen, dass keinesfalls neu aber bis dato noch nicht wissenschaftlich beschrieben worden war. Open Innovation beschreibt nach Chesbroughs Definition: “a paradigm that assumes that firms can and should use external ideas as well as internal ideas, and internal and external paths to market, as the firms look to advance their technology”. Grafisch stellte er diesen Prozess mit einem durchlässigen Innovationstrichter dar. Angelehnt an dieses Originalbild haben wir unsere eigene Version erstellt, die Sie sich hier gerne herunterladen und – mit einem Quellenverweis auf innosabi – für Ihre Zwecke weiterverwenden können.

ARTIKEL IN DEN VDI NACHRICHTEN – INNOVATIV DURCH CROWDSOURCING

Was in vielen Unternehmen zunächst nur als einzelnes, zeitlich begrenztes Crowdsourcing Projekt begann, ist inzwischen dauerhaft in zahlreichen Innovationsstrategien verankert. Denn Crowdsourcing eröffnet neben wertvollen Insights und Kundenbindungseffekten, so Accenture Chef Frank Riemensperger in diesem VDI Nachrichten Artikel „Innovativ durch Crowdsourcing“, den Zugriff auf externe Toptalente. Und das unter Umständen für gar kein oder nur sehr wenig Geld. Damit werden Entwicklungsprojekte in einer Größenordnung möglich, die vor kurzem noch unvorstellbar, vor allem aber unbezahlbar waren. Für Unternehmen ist es außerdem wichtig – und das betonen sowohl Riemensperger als auch innosabi CEO Catharina van Delden – Crowdsourcing als Ergänzung zu traditionellen Innovations- und Entwicklungsprozessen zu verstehen und keinesfalls als einen Ersatz, da die Crowd vorrangig Ideen liefert und keine ausgereiften Produkte.

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DER CROWDSOURCING GRUNDSATZ – EINE GRAFIK

WIRED Redakteur Jeff Howe prägte den Begriff “Crowdsourcing” im Jahr 2006 in einem seiner Artikel mit der Aussage: “It’s not outsourcing; it’s crowdsourcing” und beschrieb damit einen fortschreitenden Prozess des Auslagerns und Aufteilens von Aufgaben, die ursprünglich ein einzelner Arbeiter übernommen hat, an viele unternehmensexterne Personen. Eine nähere Definition findet sich inzwischen auf Howes Blog: “Crowdsourcing is the act of taking a job traditionally performed by a designated agent (usually an employee) and outsourcing it to an undefined, generally large group of people in the form of an open call.” Trotz der Popularität des Begriffs, ist es schwierig eine präzise Grafik zu finden, die die Bedeutung auf einen Blick erfasst. Nutzen Sie deshalb gerne unsere eigens erstellte Crowdsourcing Grafik, die wir Ihnen hier zum Download und zur Weiterverwendungen zur Verfügung stellen.

INNOVATORS STUDIO MASTER CLASS WEBCAST – WARUM CROWDSOURCED INNOVATION

In unserem ersten Master Class Webcast dreht sich alles um den Crowdsourced Innovation Ansatz – dessen Ursprung, Bedeutung und Nutzen. Tatsächlich wurzelt der Begriff Crowdsourced Innovation in drei wesentlichen Grundbegriffen, die wir in diesem Webcast aufschlüsseln und näher erläutern. Diese Grundbegriffe: Crowdsourcing, Open Innovation und Kollaboration sind heutzutage eng miteinander verwobene Bereiche, die in ihrer ursprünglichen Definition jedoch zunächst klar voneinander zu trennen sind, um deren einzelne Funktionen zu verstehen. Die jeweiligen Vorteile erläutern wir in diesem Webcast anhand von anschaulichen Beispielen und zeigen Ihnen auf diese Weise, wie sie im Crowdsourced Innovation Ansatz optimal ineinandergreifen können. Schauen Sie sich hier die Aufzeichnung unserer Master Class zum Thema Crowdsourced Innovation an. Weitere Informationen zu unseren innovators studio Webcasts finden sie hier.

INNOVATORS STUDIO MASTER CLASS PRÄSENTATION – WARUM CROWDSOURCED INNOVATION

Open Innovation, Crowdsourcing und Kollaboration: Obwohl sich diese Begriffe als Methoden heutzutage in Innovationsprozessen häufig überlappen, haben sie in ihren ursprünglichen Definitionen ganz eigene unabhängige Bedeutungen. In dieser Präsentation unseres Master Class Webcasts zum Thema Crowdsourced Innovation wollen wir Ihnen die grundlegenden Definitionen vermitteln, sowie deren Zusammenwirken in unserem Crowdsourced Innovation Ansatz anhand von anschaulichen Beispielfällen erläutern. Hier können Sie sich die Präsentation zum Webcast anschauen. Weitere Informationen zu unseren innovators studio Webcasts finden sie hier.

KOLLABORATION IM IDEEN- UND INNOVATIONSMANAGEMENT

Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt und die daraus resultierende Beschleunigung von Innovationsprozessen verändern zwangsläufig die Art wie Unternehmen ihr Ideen- und Innovationsmanagement organisieren. In diesem Artikel, erschienen im DIB Magazin „Ideen- und Innovationsmanagement“, erklären Catharina van Delden und David Chia, wie die zunehmende Komplexität in vielen Industrien eine neue Herangehensweise erfordert. Öffnung und Kollaboration ermöglichen die Einbindung von neuen Ideen und Perspektiven. Damit Innovationsmanager der Flut von Ideen Herr werden, gilt es, eine Plattform zu schaffen, auf der Ideengeber effektiv zusammenarbeiten und eigenständig eine Vorauswahl treffen können. Diese dynamische Vernetzung, die wir Crowdsourced Innovation nennen, führt zu einer Steigerung der Qualität der Vorschläge von Kunden, Mitarbeitern oder auch Partnern.

INNOVATORS STUDIO WEBCAST – CROWDSOURCED INNOVATION GRUNDLAGEN

Die monatliche Ausstrahlung unseres innovators studio Webcasts gibt einen Einblick in unsere Methoden, Ansätze und Technologien. Mit dieser Einführung möchten wir zeigen, warum die Öffnung von unternehmensinternen Prozessen immer wichtiger wird und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben. Anhand mehrerer Praxisbeispiele erklären wir, wie Crowdsourced Innovation in der Entwicklung von Produkten, Services und neuen Geschäftsmodellen entlang des gesamten Innovationsprozesses genutzt werden kann. Hier haben wir die dazugehörige Präsentation zum Webcast für Sie bereitgestellt.

OPEN INNOVATION: WISSEN VERSCHENKEN?

Prof. Dr. Joachim Henkel, Inhaber des Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhls für Technologie und Innovationsmanagement, erklärt, warum es für viele Unternehmen absolut sinnvoll ist, in Open Innovation Ansätze zu investieren. Wenn Firmen einen Teil Ihres Wissens veröffentlichen, also quasi verschenken, bekommen sie in der Regel auch weitergehende und damit wichtige und zukunftsträchtige Informationen zurück. Eine Lösung über einen Community Ansatz, wie ihn Prof. Henkel ab Minute 2:30 erläutert, bieten wir mit unserer innosabi crowd Technologie an.

JEDER FÜNFTE WILL IM INTERNET PRODUKTE MITENTWICKELN

Laut einer repräsentativen Umfrage des High-Tech Verbandes BITKOM, können 21% der deutschen Internetnutzer es sich vorstellen, sich aktiv an Produktentwicklungsprozessen in Unternehmen zu beteiligen. Das Web 2.0 trägt mittlerweile maßgeblich dazu bei, aus einfachen Konsumenten sogenannte Co-Produzenten zu machen, wovon sowohl die Unternehmen als auch deren Kunden profitieren. Insbesondere junge Menschen wollen laut BITKOM bei der Produktentwicklung mitreden.

OPEN INNOVATION UND CROWDSOURCING IM HEALTHCARE SEKTOR

Die zunehmende Informationsflut unserer digitalen Gesellschaft hat das Verhalten vieler Verbraucher nachhaltig verändert. Aus passiven Konsumenten sind aktive Akteure geworden, die mitreden wollen. Diese Entwicklung lässt sich auch in hochspezialisierten Märkten, wie dem Healthcare Sektor, beobachten. Dieser Artikel aus dem Jahrbuch Healthcare Marketing 2015, Seite 26 – 29, von Catharina van Delden und David Chia beleuchtet, wie das Know-how und die veränderten Erwartungen der Kunden und Verbraucher an die Anbieter erfolgreich in den Innovationsprozess im Gesundheitswesen einbezogen werden können. Plattformen, wie Patient Innovation oder Medical Valley Innovation, die beide auf der innosabi crowd Technologie basieren, zeigen auf, wie die Gesundheitsbranche über Crowdsourced Innovation Projekte dauerhaft von der Kooperation mit ihren Kunden profitieren kann.

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CROWDSOURCING IM INNOVATIONSPROZESS

In Zeiten der Digitalisierung und Vernetzung gilt es für viele Unternehmen, sich anzupassen und die neuen Begebenheiten für sich zu nutzen. Dieser Artikel aus der Planung & Analyse 01/2015 beleuchtet am Beispiel der Messe München, wie der Einsatz von Crowdsourced Innovation Methoden ganze Geschäftsmodelle bereichern kann. So ist die internationale Sportmesse ISPO, dank der OPEN INNOVATION Plattform, basierend auf innosabi crowd Technologie, nun an 365 Tagen im Jahr für ihre Kunden da. Seit dem Jahr 2014 können Sportartikelhersteller dort gezielt mit Verbrauchern kommunizieren und in Co-Creation Projekten gemeinsam innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Crowdsourced Innovation schafft somit eine neuartige Vernetzung, eine Kommunikationsplattform, über die Unternehmen ihre Kunden in jeder Phase ihres Innovationsprozesses miteinbeziehen können. Interne und externe Ideenfindungen ergänzen sich und durch eine frühe Konzentration auf tatsächliche Kundenbedürfnisse können Fehlinvestitionen vermieden und neue Werte geschaffen werden. Für die Messe München ist diese Erweiterung ihres Angebots ein Brückenschlag in das digitale Zeitalter und eine sinnvolle Ergänzung ihres traditionellen Messekonzepts, um Angebot und Nachfrage zusammenzubringen.

BITKOM LEITFADEN CROWDSOURCING

Crowdsourcing ist längst kein unbekannter Begriff mehr in der deutschen Unternehmenswelt. Er umfasst jedoch eine Vielzahl verschiedener Umsetzungsformen, aus deren Fülle Unternehmen die passende Methode für ihre individuellen Ziele und Rahmenbedingungen auswählen müssen. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (bitkom) und dem deutschen Crowdsourcing Verband haben wir daher einen Crowdsourcing Leitfaden für Unternehmen veröffentlicht, in dem die verschiedenen Konzepte wie z.B. Crowdsourced Innovation, Crowdtesting oder Crowdfunding voneinander abgegrenzt werden. Mit einem starken Praxisbezug wird dargestellt, wie Unternehmen die Crowd für die Generierung von Ideen und Innovation, für die Finanzierung von Projekten oder die Unterstützung der eigenen Mitarbeiter optimal nutzen können. Es wird unter anderem die Frage beantwortet, wie sich Crowdsourcing-Ansätze sinnvoll mit bestehenden Strukturen und strategischen Zielen vereinen lässt.

EINSATZ VON KONFIGURATOREN IM CROWDSOURCING

Konfiguratoren in der Produktentwicklung haben sich zum etablierten Tool im Crowdsourcing entwickelt. Doch wann machen sie Sinn und für welche Anwendungen sind sie wirklich geeignet?

Bisher kannte man Konfiguratoren – also ein Werkzeug, mit dem Produkte kundenindividuell aus vordefinierten Teilen zusammen gestellt werden können – eher aus der Mass Customization Anwendung: Das Ergebnis ist eine speziell für den Kunden individuell produzierte Einzelfertigung von Produkten wie Schokolade, Autos oder Möbeln. Doch der Einsatz von Konfiguratoren, um damit eine massentaugliche Entscheidung in der Produktentwicklung zu treffen, ist noch ein jüngeres Phänomen. Hier gilt es, individuelle Einzelwünsche zu einem einzelnen vermarktbaren, produzierbaren und erfolgsversprechenden Produkt zusammen zu führen – sowohl die Teilnehmer als auch der Hersteller müssen sich in dem Produkt wieder finden.

Dieser Artikel aus der Planung&Analyse 1/2014 bietet Ihnen einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteile im Einsatz eines Konfigurators im Crowdsourcing. Der Artikel “Produktentwicklung per Mausklick” zeigt darüber hinaus spannende Best Practice Beispiele, unter anderem von McDonald’s und LIDL.

ZEITLEISTE: CROWDSOURCING IN DER PRODUKTENTWICKLUNG

In dieser Timeline finden Sie einen umfassenden Überblick über verschiedene Kampagnen, Plattformen und Projekte, in denen Crowdsourcing in der Produktentwicklung eingesetzt wurde. Sie finden hier internationale Best Practices für Crowdsourcing und Open Innovation, umgesetzt nicht nur von der innosabi GmbH. Darin finden sich unter anderem Beispiele von DELL, EDEKA, Prinzenrolle, Allways Alldays, Walmart, ISPO, Kärcher, Continental, KLM, Procter & Gamble, KitKat, Monopoly, Nasa, LIDL, MANHATTAN, Spiegel, McDonald’s, Barclays, Fox, CISCO, Heineken, Görtz und vielen mehr. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen für Ergänzungen zu dieser Timeline auf, senden Sie dazu bitte eine Nachricht an info@innosabi.com.

MOTIVATION DER TEILNEHMER AN CROWDSOURCING PROJEKTEN

Lernen Sie in diesem Report, mit welchen intrinsischen und extrinsischen Faktoren Sie die Motivation Ihrer Crowdsourcing Projekt Teilnehmer steigern, um das Maximum an Engagement und Aktivität auf Ihrer Plattform und in Ihren Crowdsourcing Projekten zu erzielen. Die Motivation Ihrer Projekt Teilnehmer ist ein essentieller Faktor, um die Begeisterung Ihrer Mitentwickler hoch zu halten, die kreative Ideengenerierung anzuregen und über den gesamten Projektverlauf zielführenden Content zu generieren.

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PROTOTYPENBAU IN OPEN INNOVATION UND CROWDSOURCING

Prototypen sind die ideale komplementäre Ergänzung zum online Verlauf Ihrer Crowdsourcing Projekte und bereichern Ihre Plattform Aktivität ungemein. Geben Sie Ihren Mitentwicklern die Möglichkeit, ihrer kreative Ideengenerierung direkte Anwendung zu verleihen und ihre Vorschläge realitätsgetreu umzusetzen. Für Sie als Crowdsourcing Anwender bieten Prototypen den Vorteil, dass Sie quasi fertige Produktkonzepte in Händen halten und die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden noch detaillierter erforschen können. Lernen Sie in diesem Paper über den optimalen Einsatz von Crowdsourcing Prototypen in Bezug auf Umsetzungsmöglichkeiten, potentiellen Inhalt von Prototypen Paketen und ihren Einsatz als Incentivierungs-Strategie.

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OPEN INNOVATION UND CROWDSOURCING ZITATE

Open Innovation und Crowdsourcing sind kein Trend oder moderner Business Fad. Sie sind Bestandteil eines grundlegenden Paradigmen Wechsels. Organisationen realisieren zunehmend, dass im digitalen Zeitalter der Kunde nicht mehr König, sondern Kaiser ist – Unternehmen müssen sich proaktiv und partnerschaftlich auf dynamisch ändernde Kundenbedürfnisse einstellen und mit ihren Kunden auf Augenhöhe kommunizieren und kollaborieren. Wer sollte schließlich besser wissen, was Kunden sich wünschen als diese selbst? Dieses Paper listet unsere beliebtesten und ausdrucksstärksten Open Innovation und Crowdsourcing Zitate, die das neue Weltanschauungsbild moderner Unternehmen unterstreichen, die digitale Kundenbeziehungen meistern. Finden Sie hier englische Zitate von Persönlichkeiten wie Jeff Howe, Henry Chesbrough, Claudia Pelzer, Matias Roskos, John F. Kennedy und Goethe.

CROWDSLAPPING – DIE DUNKLE SEITE VON CROWDSOURCING

Crowdsourcing interessierte Unternehmen fühlen sich manchmal abgeschreckt, ihre Unternehmensgrenzen getreu dem Open Innovation Ansatz für innovationsrelevantes und –wertvolles Wissen zu öffnen und mit externen Akteuren zusammenzuarbeiten. Leider haben einige Negativbeispiele von Crowdsourcing Schlagzeilen gemacht, wie beispielsweise Spülmittel, das nach Brathähnchen schmecken soll, ein Lufterfrischer, der nach Mett riecht oder ein Tunnel, der nach Bud Spencer benannt wird. Dabei ist es durchaus simpel sich gegen Crowdslapping zu wehren – so wird der Missbrauch von Crowdsourcing Projekten bezeichnet, den Teilnehmer nutzen, um sich gegen ein Unternehmen zu wenden und ein Projekt mit ungewünschtem Content zu fluten. Lernen Sie in diesem Artikel aus Heft 5/2012 von planung&analyse, wie Sie Ihr Crowdsourcing Projekt gegen Crowdslapping schützen und die Begeisterung Ihrer Crowdsourcing Projekt Teilnehmer zielführend kanalisieren.

DER SCHNELLSTE WEG ZU INNOSABI!

Kontaktieren Sie uns, damit wir gemeinsam die Innovationsprozesse Ihres Unternehmens digital, agil und erfolgreich gestalten können:

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