das innovators studio
innosabi live und in Farbe

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Immer live, immer aktuell, immer neu – das ist unser Ziel im innovators studio. Es geht uns darum, unser Wissen, aktuelle Entwicklungen und Zukunftspotentiale der Crowdsourced Innovation mit Ihnen und Euch, der Crowd zu teilen. Bisher haben wir dazu jeweils am Tag der Ausstrahlung ein Ministudio in unserem Konferenzraum aufgebaut, mit Licht, Mikrofon und entsprechender Aufnahmetechnik. In Zukunft jedoch werden wir einen eigenen Raum fest als Studio einrichten und in bester HD-Qualität streamen können. #staytuned

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Im wesentlichen wird im Studio an zwei Formaten gearbeitet: Dem ,,innovators studio‘‘ selbst, also dem monatlichen Webcast zu den Basics der Crowdsourced Innovation, und der etwa vierteljährlich ausgestrahlten ,,Master Class‘‘, die sich näher mit bestimmten Teilbereichen aus der plattformbasierten Crowdsourced Innovation beschäftigt.

innovators studio

Das innovators studio richtet sich an eine breit gefächerte Zuschauerschaft, auch Gruppen aus dem universitären Umfeld sowie natürlich aus den verschiedenen professionellen Umfeldern im Innovationsbereich. Interessierten Teilnehmern werden Anregungen gegeben und das notwendige Wissen vermittelt, um selbst potentielle Umsetzungsmöglichkeiten von Crowdsourced Innovation in ihrem jeweiligen Unternehmen zu identifizieren. Jeden Monat bringen wir neue Fälle und Aufgaben aus unserer täglichen Arbeit mit in den Webcast. Jede These die wir aufstellen, können wir also anhand aktueller Beispiele begründen und belegen. Die kommende Ausstrahlungen wird am Dienstag, den 28. März um 11:00 Uhr stattfinden. Der Link zum jeweiligen Webcast folgt wie gewohnt am Tag der Ausstrahlung.

Kürzlich ausgestrahlte Webcasts der innosabi Gründer Catharina van Delden und Jan Fischer gibt es auf unserem Youtube Channel.

Master Class

In den Master Classes ging es bisher bereits um die Themen #1 Warum Crowdsourced Innovation?, #2 Crowdsourced Innovation Anwendungsfelder, #3 Innovation Communities: Aufbau, Moderation und Community Management und #4 Onboarding einer Crowdsourced Innovation. Am Dienstag, den 28. März um 15:00 Uhr wird die nächste Master Class #5 folgen, dann mit den Best Practices aus dem Innovation Platform Evangelism. Die Teilnahme ist wie immer ohne Registrierung möglich, der Webcast wird etwa 30 Minuten dauern. Bei Fragen stehen wir gerne, wie gewohnt, per Mail und telefonisch zu Verfügung.

Aufzeichnungen der Master Class #1-4 sind abspielbereit im Bereich innovators studio auf unserer Website zu finden.

Das Connectivity Modul

Connectivity Modul

Das Connectivity Modul sorgt für eine ideale Vernetzung der Plattform nach außen und innen. Neben der Verbindung zu Social Media Kanälen und Websiten, schafft es eine Anschlussstelle für interne Informationsquellen. Somit können zum Beispiel das Active Directory, die Datenbank oder das Intranet Ihres Unternehmens mit der Plattform verknüpft werden. Diese Integration von internen Daten hat den Vorteil, dass die Mitarbeiter durch Single-Sign-On ganz einfach in die Communities eingebunden werden können, ohne sich extra einen Account anlegen zu müssen. So wird sichergestellt, dass alle relevanten Personengruppen erreicht und mittels Crowdsourced Innovation in die Wertschöpfungskette integriert werden.

Mit Hilfe des Moduls ist es möglich die Plattform und einzelne Projekte durch wenige Mausklicks in existierende Social Media Profile oder Webauftritte des Unternehmens zu integrieren. Auf diesem Weg können auch passive Seitenbesucher, Fans oder Follower zu aktiven Teilnehmern der Community transformiert werden. Besonders gut funktioniert das, wenn die Strategie der Social Media Kanäle und anderer Webauftritte nahtlos auf die jeweiligen Crowdsourced Innovation Plattformen und Projekte abgestimmt ist. Denn Social Media ist nicht nur eine simple Werbefläche, sondern birgt zusätzlichen Nutzen, welcher durch eine enge Verzahnung mit der Plattform freigesetzt werden kann.

„Durch das Connectivity Modul nutzt eine Crowdsourced Innovation Plattform Social Media umfassender und effektiver als es durch konventionelles Marketing möglich wäre. Die Verbindung nach allen Seiten hin generiert schnelles Feedback am Puls der Kunden und macht es möglich agil auf Marktveränderungen reagieren zu können. Die Teilnehmer fühlen sich wie Insider und machen durch das innovative Mitwirken an der Entwicklung des zukünftigen Produkts eine positive Erfahrung, welche sie langfristig an die Marke und das Unternehmen bindet.“

– Philipp Jeltsch, Content Marketing bei innosabi

Vorteile des Connectivity Moduls

Social Media Kanäle werden von Menschen genutzt, um sich miteinander zu verbinden, zu kommunizieren, Dinge aus ihrem Leben zu teilen oder Emotionen auszutauschen. Es sind die Orte, an denen ein erheblicher Teil des sozialen Lebens der Nutzer stattfindet und welche für sie mit Bedeutungen aufgeladen sind. Hier verbreitete Crowdsourced Innovation Projekte generieren mediale Aufmerksamkeit, denn die Nutzer teilen Aktivitäten, Meinungen und Ideen mit ihren Freunden. Somit machen involvierte Teilnehmer immer mehr Menschen auf die Plattform aufmerksam, erklären das Konzept und rekrutieren neue Nutzer. Die Community der Plattform verlängert dadurch die Webpräsenz des Unternehmens und vertieft die Kundenloyalität.

Auf den Plattformen und in den Communities wird die Kommunikation und Interaktion dann intensiviert. Unternehmen können spezifische Fragen stellen und Kunden explizit ihre Bedürfnisse äußern. Wenn die Unternehmen diese gewonnen Daten und Insights für die Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen anwenden, dann fühlen sich die Teilnehmer der Community einbezogen und wertgeschätzt. Das Image des Unternehmens wird dadurch gestärkt, weil es den Willen Kundenwünsche zu erfüllen demonstriert. Die Kunden fühlen sich mit der Firma verbunden und identifizieren sich mit ihr. Das führt dazu, dass sie sich wiederum stärker auf der Plattform in Projekte einbringen und engagiert neue Innovationen vorantreiben.

STICKY RESOLUTIONS

Digitale Pioniere

 

Wir heißen zwar nicht Kant oder Platon, sind aber dennoch mehr als nur ein Softwareunternehmen. Denn hinter innosabi steckt eine eigene Philosophie, eine uns eigene Art zu Denken und zu Handeln. Wir versuchen uns stets an Prinzipien zu orientieren, die uns von Beginn an als Motivation und Inspiration begleitet haben. Mit den STICKY RESOLUTIONS wollen wir diese Prinzipien auch zu Ihnen bringen und hoffen, dass sie an tristen Tagen Mut spenden die spannende Reise in die digitale Zukunft fortzusetzen.

„PEOPLE TELL STORIES. DIGITAL PIONEERS WRITE HISTORY.“

Der Begriff Pionier entstand im 17. Jahrhundert aus dem französischen Wort pion, welches man mit Fußsoldat übersetzten kann. Es bezeichnete ursprünglich den Angehörigen einer technischen Einheit, der an vorderster Front durch Wege- und Brückenbau den Vormarsch der Armee ermöglichte und so die Beweglichkeit der Truppe förderte. Das heutige Bild ist von dieser ursprünglichen Definition nicht so weit entfernt, wie man vielleicht glauben möchte. Pioniere gehen noch immer dahin, wo noch niemand vor ihnen war. Sie entdecken Neues und bereiten den Weg für alle, die ihnen folgen werden. Als Visionäre setzen sie auf neue Methoden und Technologien, mit denen sie die Grenzen des Möglichen immer weiter verschieben.

Mit der digitalen Transformation erlebt die weltweite Wirtschaft derzeit die größte Veränderung seit der Industrialisierung. Ganze Branchen werden umgekrempelt und damit auch die darin agierenden Unternehmen. Insbesondere die Nutzung von Big Data und Analytics-Verfahren, die schnelle Verfügbarkeit von Informationen sowie die zunehmende Vernetzung haben die Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen in vielen Branchen neu definiert. Produkte und Dienstleistungen, die früher vollständig offline waren, werden zunehmend digital.

Deshalb stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung ihr Geschäftsmodell im Zuge der Digitalisierung zu verändern. Doch das ist leichter gesagt als getan. Die Digitalwirtschaft ist jung und komplex, die Anforderungen verändern sich rasend schnell, neue Entwicklungen kommen und alte gehen. Den Überblick zu behalten ist eine Herausforderung für sich – den Wandel aktiv mitzugestalten, eine noch viel größere. Und obwohl wir natürlicherweise vor Veränderungen zurückschrecken, ist sie in diesem Fall nicht bedrohlich, im Gegenteil: Die Digitalisierung birgt große Chancen.

Pioniergeist ist gefragt! Ausprobieren, besser werden und auch mal mit einer Idee scheitern. Man darf sich nicht entmutigen lassen, sondern sollte die entstehenden Freiräume als Chance zur Verwirklichung neuer Ideen begreifen. Kreativität entsteht meist in einer inspirierenden, progressiven Umgebung fernab starrer Strukturen. Also schreiben Sie Geschichte, indem Sie nicht mit der Masse schwimmen, sondern neue Pfade beschreiten.

Und damit sind wir wieder im 17. Jahrhundert. Von den damaligen Pionieren wurde viel Eigeninitiative und Durchsetzungsfähigkeit verlangt, um die Herausforderungen richtig zu identifizieren und eine robuste Lösung umsetzen zu können. Und wie die einstigen Wegbereiter sind auch die Digitalen Pioniere nach dem ersten Schritt ins Unbekannte nie lange allein. Es werden sich immer Mitstreiter finden, welche die Mühen auf sich nehmen und sie auf ihrer faszinierenden Reise begleiten wollen. Daher gehören auch Offenheit, Partizipation und Kollaboration zu den Schlüsselbegriffen, die Digitale Pioniere und ihre Projekte miteinander verbinden.

Unsere STICKY RESOLUTIONS können Ihnen zwar keine Mitstreiter herbeizaubern, helfen aber dennoch das große Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Brauchen Sie auch einen kleinen philosophischen Anstoß oder würden ihn gerne verschenken? Lassen Sie es uns wissen und schon machen sich die STICKY RESOLUTIONS auf den Weg zu Ihnen.

 

Das Competency Profiles Modul

innosabi competency profiles modul

In den letzten Wochen haben wir mit Supercharger, Survey, Plattform Health und Localization schon einige Module der innosabi Crowdsourced Innovation Plattform vorgestellt. Heute geht es weiter mit Erklärungen zu Funktion und Nutzen der Competency Profiles.

Auf einer Crowdsourced Innovation Plattform kommen tausende Menschen zusammen, um kollaborativ an Innovationsprojekten zu arbeiten. Typischerweise verfügen die einzelnen Community Mitglieder über verschiedenes Wissen, Fähigkeiten oder berufliche Hintergründe. Deswegen sind besonders Plattformen mit großen Communities darauf angewiesen, die potentiell richtigen Nutzer zu identifizieren und miteinander zu vernetzten. Denn jeder Teilnehmer betrachtet die Projekte aus der ihm eigenen Perspektive und bringt andere Ideen ein, abhängig von den persönlichen Präferenzen und Eigenschaften.

Diese individuellen Charakteristika werden in Form von Kompetenzprofilen angelegt und geben detaillierte Informationen über die Nutzer. Die relevanten Informationen stammen von den Teilnehmern selbst, werden Umfragen entnommen, automatisch von der Plattform erschlossen oder aus externen Datenquellen des Unternehmens eingespeist. Das Competency Profiles Modul stiftet außerdem zusätzlichen Nutzen, indem es den Community Managern die Möglichkeit bietet die Profile manuell anzupassen. Als Anreiz und zur Bereicherung der Community können so einzelne Mitglieder durch besondere Leistungen oder Fähigkeiten zum Beispiel Abzeichen und spezielle Community Status erlangen.

„Je länger die Plattform genutzt wird, desto mehr Informationen stehen zur Verfügung und dementsprechend detaillierter werden die Profile. Die Software registriert die Interessen der Nutzer und in welche Projekte sie sich gerne einbringen. Man erkennt damit zum Beispiel, ob die Nutzer eigene Vorschläge formulieren oder lieber kommentieren und dabei helfen Ideen anderer voranzutreiben. Die Profile fassen also das gesamte Teilnahmeverhalten der Nutzer zusammen und generieren einen Überblick der Kompetenzen und Aktivitäten. Dadurch ist es möglich die Nutzer zu kategorisieren und mehr über die Community zu erfahren.“

– David Chia, innosabi

Kontakt David Chia

Vorteile der Competency Profiles

Die Community Teilnehmer können ihre individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen hinterlegen, oder sich diese durch ihre Aktivitäten auf der Plattform verdienen. Das hat für sie den Vorteil, dass ihnen maßgeschneiderte Inhalte und für sie interessante Projekte zugespielt werden können. Auf der anderen Seite lernt die Plattform ständig mehr über die Interessen und Präferenzen der Nutzer. Administratoren können dadurch gezielt Teilnehmer mit der passenden Expertise einladen, um optimale Voraussetzungen für das Innovationsprojekt zu schaffen.

Weitere Beiträge zu den Modulen und Funktionen der innosabi Crowdsourced Innovation Plattform:

innosabi Localization Modul

innosabi Platform Health Modul

innosabi Supercharger Modul

innosabi Survey Modul

Neue Plattform ist live
www.KaercherToGo.com

Kärcher To Go ist live!

Wie freuen uns riesig über den Start der ersten Plattform, die wir auch in russischer Sprache für einen Kunden erstellen durften: www.KaercherToGo.com. Kärcher und innosabi sind im Bereich Crowdsourced Innovation schon alte Bekannte. Auch beim letzten gemeinsamen Projekt reisten wir gemeinsam um die Welt, damals sogar bis nach Japan. Seinerzeit stellte uns die komplette Übersetzung der Plattform ins Japanische und die Integration einer Schnittstelle für das japanische soziale Netzwerk Mixi vor neue und interessante Aufgaben.

Beim neuen Projekt können sich Interessenten nun noch gut 2 Wochen als Produkttester bewerben, bis am 8. März 2017 die erste Phase ‚‚Unboxing‘‘ beginnt. 350 ausgewählte Tester dürfen dann exklusiv mit dem neuen Mobile Outdoor Cleaner von Kärcher experimentieren, und noch besser: aktiv am marktreifen Endprodukt bzw. Zubehör mitentwickeln. Wir sind sehr gespannt auf die Videos und Kommentare der Crowd, denn wir wissen: Matschwetter is coming.

Willkommen beim Kärcher To Go Produkttest!

Bewerben Sie sich jetzt als Produkttester des Kärcher Mobile Outdoor Cleaners!

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Weitere Informationen zur Produkttestkampagne finden Sie hier und in den FAQs. Sie sind bereits registriert? HIER ANMELDEN

INNOSABI IN UND AUF DEM FORBES MAGAZINE!

Der blauer Goldbär als Sinnbild für Crowdsourced Innovation auf dem Cover des Forbes Magazine Austria. Eine Ausgabe über Perspektiven, neue Anfänge und Mut für die Zukunft. Jan Fischer, Geschäftsführung, und David Chia, Kommunikation, beantworten Forbes einige Fragen zu Crowdsourced Innovation und welche Möglichkeiten die Software von innosabi dazu bietet.

Um seine international agierenden Kunden bei Innovationsprozessen bestmöglich zu unterstützen, setzt das Münchner Start-up innosabi auf Crowdsourced Innovation und hat eine neuartige Technologie entwickelt, die mittlerweile als weltweit führend gilt.

Die Geschichte hinter Coverbild spiegelt eine der wichtigsten Entwicklungen unserer Unternehmensgeschichte wieder, jedoch hätten wir niemals erwartet, diesen Goldbären einmal als ein so prominentes Beispiel für unsere Arbeit bestaunen zu dürfen. Die Innovation an diesem kleinen, blauen Wunder ist natürlich nicht die Farbe, sondern der offene und digitale Prozess hinter der Produktentwicklung. Dazu im Artikel:

„Wir setzen digital jene Methoden um, die etwa wie Design Thinking in Workshops physisch und vor Ort mit einer kleinen Gruppe von Leuten angewendet werden. Jedoch können wir die Meinungen von 20.000 oder 200.000 Menschen in unsere Innovationsprozesse einfließen lassen“, erklärt Fischer überzeugt. Für Haribo entwickelte er gemeinsam mit seinem Team eine eigenständige Crowdsourcing-Seite, basierend auf der Innosabi-Crowd-Technologie. Dort konnten die Goldbären-Fans wöchentlich über eine von sechs neuen Geschmacksrichtungen und Farben aus zwölf Variationen entscheiden. Zusätzlich konnten sich die Teilnehmer vorab für eines von 1.000 Prototypenpaketen bewerben, um die neu entwickelten Gummibären zu testen.

HARIBO hat damit ein neues Produkt geschaffen, das schon während der Entwicklungsphase von den zukünftigen Käufern validiert wurde. Den genauen Prozess haben wir in einer Case Study festgehalten, die neben vielen weiteren Use Cases in unserer Akademie abgerufen werden kann, innosabi.com/akademie/innovation-case-studies.

Crowdsourced Innovation kann an diesem Beispiel zwar sehr anschaulich dargestellt werden, die Use Cases beschränken sich jedoch bei Weitem nicht nur auf Süßigkeiten, bzw. Nahrungsmittel. Die digitalen und agilen Prozesse des Crowdsourced Innovation Ansatzes werden in den kommenden Jahren nicht nur die Branchen der FMCGs radikal weiterentwickeln. Sämtliche Stakeholder, also auch Zulieferer und Fans können in Zukunft die Service- und Produktentwicklung aktiv mit beeinflussen. Dies bietet nicht nur Vorteile für den Kunden, der das Produkt nach seinen Wünschen formen kann, sondern auch für das Unternehmen, das für seine Neu- und Weiterentwicklungen die nicht nur die Floprate, sondern potentiell auch die Kosten senken kann.

Der Artikel wurde in der Forbes Austria, Ausgabe Jänner 2017 veröffentlicht, Text: Barbara Duras, Fotos: Veronika Wurfbaum.

Das innosabi Survey Modul
Fragen an die Community

In den laufenden Wochen und Monaten werden in dieser Blogkategorie kurze Erklärungen zu den verschiedenen innosabi Modulen veröffentlicht, die in der innosabi Plattform integriert werden können.

Das innosabi Survey Modul erlaubt den Einsatz von Fragebögen, beispielsweise zu Beginn oder zum Ende einer Projektphase oder nach dem ersten Login. Damit können die Meinungen oder der allgemeiner Wissenstand gezielt abgefragt werden. Dies hilft sehr dabei, die kommenden Projektphasen an den Wünschen und Ideen der Community anzupassen. In kurzer Zeit werden durch wenige Klicks Tendenzen deutlich, die in die Produktentwicklung einfließen können.

Das Erstellen der Fragebögen erfolgt durch ein einfaches Drag&Drop Prinzip. Fakultativ kann eine Logik in die Fragebögen eingebaut werden, die beispielsweise besagt: Wenn erste Antwort positiv, dann weiter im Fragebogen, wenn aber erste Antwort ,,Nein, ich habe kein Interesse/Lust/Zeit“, dann direkt zum Ende des Fragenkatalogs: ,,Vielen Dank für Ihre Meinung.“ innosabi hat bei der Entwicklung dieses Moduls sehr genau darauf geachtet, den bestmöglichen Mittelweg zu finden, um das Ergebnis der Fragen so werthaltig wie möglich, den Aufwand für die Community jedoch so gering wie möglich zu halten.

Eine ausführliche Zusammenstellung der Fragemöglichkeiten, sowie weiteren Funktionen der Plattform sind unter dem Unterpunkt ‚‚Dokumentation‘‘ auf unserer Website zusammengestellt.

Frage an die Community, das innosabi survey modul

EINFACHWAHL-FRAGE

Eine Einfachwahl-Frage ermöglicht die Auswahl von einer vordefinierten Antwort. Die gestellten Fragen sind meist geschlossen. Die Auswahlkästchen erscheinen in der Umfrage kreisförmig.

Likert Fragestellung, Beispiel: Wählen Sie eine zutreffende Option

BEWERTUNGSSKALA

Die Bewertungsskala ermöglicht dem Nutzer, zum Beispiel den Grad der Zustimmung oder Ablehnung bezüglich einer Aussage auszudrücken. Die Skalen sind dabei frei definierbar.

MEHRFACHWAHL-FRAGE

Wie auch bei der Einfachwahl-Frage, basiert auch diese Option auf geschlossenen Fragen mit vordefinierten Antworten. Der Unterschied ist, dass bei dieser Option mehrere Antworten ausgewählt werden können. Die Auswahlkästchen erscheinen im der Umfrage quadratisch.

FREIE EINGABEFELDER

Eingabefelder geben dem Nutzer die Möglichkeit selbst Texte zu schreiben., meist basierend auf offenen Fragen. Im Textfeld sind einzeilige und mehrzeilige Antworten möglich.

RANGLISTE

In einer Rangliste gibt der Nutzer Präferenzen oder Bewertungen bezüglich verschiedener Elemente ab. Die Bewertung erfolgt durch die Eingabe von Zahlen in aufsteigender Reihenfolge.


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innosabi auf der Munich Tech Map
Entwickler werden bei innosabi

Entwickler_München_innosabi

München liebt Tech. Tech liebt München. Die einzigartige Kombination aus stärkster Kaufkraft, renommiertesten Universitäten und zukunftsorientierten Großkonzernen bietet der Tech-Szene eine florierende Spielwiese in der Landeshauptstadt Bayerns, wie es sie sonst in Deutschland kein zweites Mal gibt. München ist zu einer heimlichen Hauptstadt für Technophiles und Entwickler geworden. Honeypot, die kürzlich die Munich Tech Map veröffentlicht haben, geben in Ihrem Blog dazu ein kurzes Beispiel:

In December 2015, IBM opened its Watson IoT Global Headquarters in Munich where a team of 1000 developers, consultants, researchers and designers are working on cognitive computing. This is IBM’s largest investment in Europe in more than two decades. “The Internet of Things will soon be the largest single source of data on the planet, yet almost 90 percent of that data is never acted upon,” said Harriet Green, general manager, Watson IoT and Education.

Auch innosabi ist als Softwareentwickler Teil der Munich Tech Map, und nachdem diese ja nicht nur beweist, dass wir uns dort in bester Gesellschaft befinden, sondern auch Entwicklern zeigen soll, wo das nächste spannende Abenteuer auf sie wartet, hier, eine kurze Vorstellung:

Jobs und Karriere bei innosabi

Wir sind einer der führenden Anbieter für Crowdsourcing und Open Innovation Software für Innovationsmanagement. Wir differenzieren uns im Markt durch unsere Technologie – selbstlernende Sortieralgorithmen, semantische Analyse in der Moderation oder Kompetenzprofile, basierend auf dem Nutzerverhalten; das hat so keiner außer uns. Wir sind ein dynamisches Team, das aus Überzeugung unsere Crowdsourced Innovation Methoden vorantreibt und in leistungsfähige Software übersetzt. Mit Begeisterung bewegen wir uns als Pioniere an vorderster Front einer der aufregendsten Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft.

Aktuell suchen wir unter anderem einen Senior Entwickler, der zusammen mit uns die Plattformentwicklung insgesamt und in Forschungsprojekten im Speziellen konzipiert und realisiert. Anforderungen für diese Position haben wir hier zusammengestellt, Bewerbungen nimmt Erika Schön, Human Resources Manager über be.innovative@innosabi.com entgegen. Bei Interesse oder generellen Fragen zum Einstellungsprozess kann auch gerne angerufen werden, +49 (0)89 1222 807-16.

Das innosabi Supercharger Modul

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Diese Woche steht das Supercharger Modul im Mittelpunkt der Erklärungen rund um die innosabi Plattform.

Der Supercharger kommt immer dann ins Spiel, wenn die momentan verfügbare Community nicht ausreicht um Projekte zu bewältigen oder schnelles Feedback benötigt wird. Die Firmen erhalten durch ihn die Möglichkeit, zusätzlich zu ihrer eigenen Community, auf ein riesiges Netzwerk von potentiellen Problemlösern zuzugreifen. Dadurch findet das Modul unmittelbar und zuverlässig externe Insights, welche sich nahtlos in den Innovationsprozess einbinden lassen.

Der Supercharger fungiert somit als Bindeglied zwischen der eigenen Plattform und über zwei Millionen weiteren Menschen weltweit, welche innerhalb weniger Stunden in die Innovationsfragestellung integriert werden können. Das Modul bringt den Vorteil, dass diese Nutzer nicht extra in die bestehende Community eingebunden werden müssen, sondern punktuell für einzelne Aufgaben zugeschaltet werden können. Innerhalb der Plattform werden Fragen formuliert, direkt an die entsprechende demographische Zielgruppe geschickt und ausgewertet. Um die Fragestellungen verständlicher und quantitative Umfrageformate ansprechender zu gestalten, können auch Bilder, Videos und Dokumente hochgeladen werden.

„Das Supercharger Modul ermöglicht unseren Kunden auf eine sehr schnelle Art und Weise, teilweise über Nacht, Konsumenten Insights zu generieren. Hierbei greifen wir auf eine große internationale externe online Crowd von Millionen Usern zu und können somit kollektive Intelligenz schaffen. Das Modul wird in allen Phasen des Produkt und Business Model Entwicklungsprozesses genutzt, wie zum Beispiel beim Trend-Scouting, der Validierung von Hypothesen oder beim virtuellen Testen von Prototypen.“

– Antje von Loeper, Business Development bei innosabi

Die Vorteile von Supercharged Feedback

Die Anbindung von bereits existierenden Communities macht externes Feedback auf Knopfdruck möglich. Supercharger Teilnehmer aus der ganzen Welt geben Vorschläge und Ideen ab. Somit werden schnell und effizient Insights und Problemlösungen generiert. Zusätzlich können mit dem Crowd Supercharger die beteiligten User nach Land, Geschlecht und Alter selektiert sowie weitere Charakteristika für die Analyse abgefragt werden. Die Suche nach Konsumentenbedürfnissen oder Produktvorschlägen wird damit deutlich vereinfacht. Da die Teilnehmer selbst auswählen können welche Aufgaben sie bearbeiten möchten, selektiert sich die crowd selbst. Für den Kunden bringt das den Vorteil, dass die Nutzer ihr Wissen und ihre Ressourcen nach ihren eigenen Präferenzen dahin lenken wo sie sich am besten einbringen können. Diese Selbstselektion ist elementarer Bestandteil des Crowdsourcing Prinzips und der effektivste Weg an Expertenwissen und geeignete Problemlöser zu gelangen.

 


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innosabi_platform health

Wie in den letzten Wochen werden in dieser Blogkategorie kurze Erklärungen zu den verschiedenen Modulen der innosabi Plattform veröffentlicht.

Eine aktive und gesunde Community ist die Grundlage für den Erfolg kollaborativer Entwicklungsprojekte. Das Platform Health Modul erlaubt einen optimierten Managementprozess und deckt mögliche Eingabefehler oder Betrugsversuche zuverlässig auf. Das Modul erfasst dazu verschiedene Kennwerte, die automatisch ermittelt und mit Best-Practice Beispielen verglichen werden. Mit diesem Werten führt die Software Berechnungen durch, welche die Aktivität der Nutzer und die Intensität der Zusammenarbeit im Zeitverlauf analysieren.

Ausgehend von einem Benchmark-Vergleich und der Bewertung in Echtzeit, gibt die Platform dann konkrete Handlungsempfehlungen. Die Verbesserungen des Community Managements durch diese automatisierten Handlungsempfehlungen, basieren auf unseren qualitativen und statistischen Erfahrungswerten. Zudem ist die Software in der Lage automatisch und zuverlässig Betrugsversuche zu unterbinden. Dazu werden unter anderem IP-Adressen sowie Browser- und Systeminformationen verschlüsselt gespeichert und abgeglichen. Das Erstellen von Fake Accounts oder die Manipulation von Votings durch mehrfache Anmeldung derselben Person ist somit nicht möglich.

innosabi_Franziska_Mair

„Das Platform Health Modul bringt für unsere Kunden den großen Vorteil, dass sie von Anfang an automatisch über die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit ihrer Community informiert werden. Das hilft enorm, um mögliche Probleme frühzeitig zu identifizieren und durch schnelles Handeln zu beheben. Ohne aufwändige Analysen durchführen zu müssen können so zielgerichtete Aktionen umgesetzt werden, um zum Beispiel die Aktivität auf der Plattform anzuregen oder die Community vor Betrug zu schützen.“

– Franziska Mair, Customer Succes Manager bei innosabi

MEHRWERT & USER EXPERIENCE

Sein volles Potential entfaltet das Platform Health Modul beim Aufbau einer eigenen Community mit hoher Nutzerzahl. Die Handlungsempfehlungen erleichtern dann das Community Management erheblich und tragen dazu bei, dass der Moderator der Community auch bei viel Aktivität auf der Platform die Übersicht behält. Darüberhinaus ermöglicht das Modul dem Moderator schneller aktiv zu werden und konkrete Schritte einzuleiten, falls die Besucherzahlen oder Kollaborationen auf der Platform sinken. So kann der Moderator beispielsweise neue Projekte einbringen, Diskussionen wieder anstoßen, die Themen- und Fragestellungen anpassen oder neue Mitglieder einbinden. Inaktive Nutzer werden durch Mitteilungen auf neue Projekte aufmerksam gemacht oder zum Kommentieren und Hochladen von Inhalten motiviert.

Interesse an innosabi und der Funktionsweise des Platform Health Moduls? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und erfahren Sie mehr! Oder bewerben Sie sich gleich für eine persönliche Demo!