Das innosabi Platform Health Modul

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Wie in den letzten Wochen werden in dieser Blogkategorie kurze Erklärungen zu den verschiedenen Modulen der innosabi Plattform veröffentlicht.

Eine aktive und gesunde Community ist die Grundlage für den Erfolg kollaborativer Entwicklungsprojekte. Das Platform Health Modul erlaubt einen optimierten Managementprozess und deckt mögliche Eingabefehler oder Betrugsversuche zuverlässig auf. Das Modul erfasst dazu verschiedene Kennwerte, die automatisch ermittelt und mit Best-Practice Beispielen verglichen werden. Mit diesem Werten führt die Software Berechnungen durch, welche die Aktivität der Nutzer und die Intensität der Zusammenarbeit im Zeitverlauf analysieren.

Ausgehend von einem Benchmark-Vergleich und der Bewertung in Echtzeit, gibt die Platform dann konkrete Handlungsempfehlungen. Die Verbesserungen des Community Managements durch diese automatisierten Handlungsempfehlungen, basieren auf unseren qualitativen und statistischen Erfahrungswerten. Zudem ist die Software in der Lage automatisch und zuverlässig Betrugsversuche zu unterbinden. Dazu werden unter anderem IP-Adressen sowie Browser- und Systeminformationen verschlüsselt gespeichert und abgeglichen. Das Erstellen von Fake Accounts oder die Manipulation von Votings durch mehrfache Anmeldung derselben Person ist somit nicht möglich.

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„Das Platform Health Modul bringt für unsere Kunden den großen Vorteil, dass sie von Anfang an automatisch über die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit ihrer Community informiert werden. Das hilft enorm, um mögliche Probleme frühzeitig zu identifizieren und durch schnelles Handeln zu beheben. Ohne aufwändige Analysen durchführen zu müssen können so zielgerichtete Aktionen umgesetzt werden, um zum Beispiel die Aktivität auf der Plattform anzuregen oder die Community vor Betrug zu schützen.“

– Franziska Mair, Customer Succes Manager bei innosabi

MEHRWERT & USER EXPERIENCE

Sein volles Potential entfaltet das Platform Health Modul beim Aufbau einer eigenen Community mit hoher Nutzerzahl. Die Handlungsempfehlungen erleichtern dann das Community Management erheblich und tragen dazu bei, dass der Moderator der Community auch bei viel Aktivität auf der Platform die Übersicht behält. Darüberhinaus ermöglicht das Modul dem Moderator schneller aktiv zu werden und konkrete Schritte einzuleiten, falls die Besucherzahlen oder Kollaborationen auf der Platform sinken. So kann der Moderator beispielsweise neue Projekte einbringen, Diskussionen wieder anstoßen, die Themen- und Fragestellungen anpassen oder neue Mitglieder einbinden. Inaktive Nutzer werden durch Mitteilungen auf neue Projekte aufmerksam gemacht oder zum Kommentieren und Hochladen von Inhalten motiviert.

Interesse an innosabi und der Funktionsweise des Platform Health Moduls? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und erfahren Sie mehr! Oder bewerben Sie sich gleich für eine persönliche Demo!

Master Class #04 – Webcast Wrap-up Onboarding einer Crowdsourced Innovation Plattform

Am Mittwoch, den 29.Juni 2016 durften wir zum inzwischen 4. Mal das innosabi Webcast Format der Master Classes präsentieren, diesmal zum Thema ,,Onboarding einer Crowdsourced Innovation Plattform“. Dieser Prozess bildet das Fundament, auf dem eine neue, kollaborative Innovationskultur aufbaut. Allgemein werden hier gemeinsam mit dem Projektteam des Unternehmens und den Experten von innosabi die Weichenstellungen vorgenommen, die für den Erfolg der Plattform verantwortlich zeichnen.

Master Class verpasst? Kein Problem, einfach in Ruhe auf Youtube ansehen.

Nur die Slides? Auch kein Problem. Alle Präsentationen der verschiedenen Master Classes und viele weitere liegen auf unserem Account in Slideshare bereit.

BASIS

In diesem ersten Punkt des Webcasts werden die absoluten Grundlagen für das Onboarding einer Crowdsourced Innovation Plattform besprochen. Catharina van Delden erklärt die Wichtigkeit bestimmter organisatorischer und technologischer Grundlagen anhand mehrerer Beispiele. Dazu gehören unter anderem auch der Name der Plattform, die URL Struktur und der Grad der Design Anpassungen, die der Kunde vornehmen möchte. Während diese Punkte meist Vorfreude auslösen, sind die rechtlichen Standards selten das Lieblingsthema der Projektteams. An den Beispielen jedoch gut zu sehen und im Webcast verständlich erklärt, gibt es auch hier keinen Grund für Bauchschmerzen:

Wir haben die Bauchschmerzmedizin für Sie – in Form von hervorragenden Templates, die von Ihrer Legal Abteilung nur noch angepasst werden müssen.

INHALT & ZIELE

Im nächsten Schritt geht der Webcast mehr in die inhaltlichen Details der Plattform. Welche konkreten Ziele verfolgt das Unternehmen mit der Plattform? Wie kann, wie muss mein Team zusammen gestellt sein? Welche methodischen und welche inhaltlichen Schulungen sollten angeboten werden, um den Umgang mit der Plattform für alle beteiligten so unkompliziert wie möglich zu machen? Mit welchem Wording sollen die Nutzer der Plattform angesprochen werden? Mit welchen ersten Projekten kann ich schnell motivierende Erfolgserlebnisse schaffen, die gut im Unternehmen zu kommunizieren sind?

All diesen inhaltlichen Fragen widmet sich innosabi in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der betreffenden Unternehmen eingehend. Für uns ist es selbstverständlich, hier unsere Best Practices mit Ihnen zu teilen und die Erfahrungen aus früheren Projekten in den Onboarding Prozess einfließen zu lassen.

ROAD MAP

Im Dritten, und damit letzten Teil des Webcasts wurden die strategischen Ziele einer Crowdsourced Innovation Plattform beleuchtet. Die Vielfalt der innosabi Crowdsourcing Plattformen bieten hier ein weites Spektrum an Möglichkeiten. Ein allgemein gültiges Ziel jedoch sollte die positive Verankerung der neuen Innovationskultur im Unternehmen sein. Die innosabi Software bietet hier mehrere Ansatzpunkte:

  • Interessante Gamification Ansätze, die die Klickraten und Interaktionen deutlich steigern
  • Personalisierter Newsfeed anhand Kompetenz- und Interessenprofil der User
  • Implementierung in bestehende Netzwerke wie Google+, Facebook und Co.

Eng mit diesem Ziel verknüpft ist die Visibilität der Plattform innerhalb des Unternehmens. Diese ist unbedingt dann nötig, wenn die Projekttypen an Komplexität gewinnen und dementsprechend kompetente Communities erschlossen werden müssen. Genau dieses bedeutende Feld des Evangelisms wird in unserem kommenden Webcast #05 ausführlich beleuchtet.

Sie haben weitere Fragen zum Onboarding einer Crowdsourced Innovation Plattform?
Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Bericht in etailment: Tipps für das Community Management

Unter dem Titel „Tipps für das Community Management: Brandherde bekämpfen“ schreibt Frank Puscher am 29. September 2014 in der etailment über Herausforderungen im Umgang mit Communities, insbesondere mit Crowdsourcing-Communities. Darin gibt innosabi Gründer und Geschäftsführer Moritz Sebastian Wurfbaum einen Einblick in die Roadmap unserer Entwicklung:

„Moritz Wurfbaum entwickelt die Community-Software von Innosabi weiter. Er setzt auf automatische Stimmungserkennung: „Im Bereich des Community Management sehen wir das meiste Potential im Bereich der „Flame Detection“. Also frühzeitig auf emotional diskutierte Themen reagieren zu können ohne jeden einzelnen Kommentar bearbeiten zu müssen. Das Schöne daran ist, dass dort auch viele der Hauptproblemfelder der Sentimantanalyse wie Ironie und Sarkasmus keine so große Rolle spielen. Wir brauchen nur eine Aussage, ob emotional, extrem, übertrieben oder eben nicht.““

Sollten Sie bereits eine innosabi Plattform im Einsatz haben oder es planen, dies zu tun, freuen wir uns, diese Weiterentwicklung mit Ihnen zu diskutieren und gemeinsam zu gestalten!

Im weiteren Verlauf des Artikels wird unsere Plattform mit ähnlichen Konzepten aus dem Bereich Word of Mouth verglichen:

„Während für TRND häufig Word of mouth im Mittelpunkt einer Kampagne steht, versucht Catharina van Delden sehr konkrete Ziele mit ihren Communities zu erreichen. Das funktioniert nur, wenn die Software diese Zielorientierung unterstützt. Der schrittweise Prozess ähnelt dem Checkout im E-Commerce. „Eine wichtige Funktion dabei ist, dass man komplexe Gesamtprozesse in kleine Portionen aufteilt, so erhält man möglichst viel Beteiligung.““