Presse über innosabi

Das schreibt die Presse über uns

Forbes Austria – Masse mit Klasse, 1/17

Um seine international agierenden Kunden bei Innovationsprozessen bestmöglich zu unterstützen, setzt das Münchner Start-up innosabi auf Crowdsourced Innovation und hat eine neuartige Technologie entwickelt, die mittlerweile als weltweit führend gilt.

Sechs Jahre nach der Gründung leben die innosabis nach wie vor eine gewisse Start-up-Mentalität, obwohl das Team in den letzten drei Jahren von acht auf 30 Mitarbeiter angewachsen ist und der Umsatz jährlich um 100 Prozent wächst.

Die innosabi-Crowd-Technologie beschreibt eine spezielle Software, die es möglich macht, große Personengruppen gezielt zu Problemen und Entwicklungen eines Unternehmens zu befragen. Zusätzlich unterstütz innosabi Innovations- und Projektmanager dabei, die großen Datenmengen optimal auszuwerten und die besten Inputs und Ideen der Community herauszufiltern.

Wenn es rund um Innovationsprozesse richtig komplex wird, definiert der Kunde im Vorfeld keine Produktvariablen, sondern will zum Beispiel rechtzeitig auf den gesellschaftlichen Wandel reagieren. „Es geht dabei häufig um Probleme, die Forscher haben, wenn sie an neuen Sachen arbeiten. Sie formulieren Challenges, und dann kommt die mit uns individuell entwickelte Online-Crowdsourcing-Plattform ins Spiel. Aus einer im Vorfeld definierten Community können dann etwa Menschen identifiziert werden, die aufgrund ihrer Erfahrungen oder ihres Backgrounds helfen können, ein bestimmtes Problem zu lösen“, erklärt David Chia.

Handelsblatt – Unternehmen und Märkte, Ein Schwarm voll Ideen, 08/16

“innosabi bietet eine Software an, mit deren Hilfe Unternehmen das Wissen oder die Vorlieben ihrer Kunden nutzen können um neue Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse zu kreieren. (…) Zu den Kunden gehören heute Dax-Konzerne wie Bayer, der mit innosabi ein Seeker-Solver-Konzept etabliert hat: Wer ein Problem hat, kann nun prüfen, ob es bereits ein Kollege woanders auf der Welt gelöst hat – das soll Doppelarbeit vermeiden. Der Münchner Flughafen organisiert mit innosabi das Ideenmanagement seiner Mitarbeiter, die Postbank nutzt die Software für ihr Ideenlabor – Kunden können sich dort in Projekte einbringen und mitbestimmen. Projekte, die viel Zustimmung bekommen, werden weitergeführt.”

Munich Startup – Flughafen München setzt auf Crowdsourcing, Helen Hüttl, 06/16

“Beim Crowdsourcing werden Produkte mit Hilfe neuer Ideen der Online-Community nutzerorientiert gestaltet und somit stark auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet. “Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden und Flughafenfans zahlreiche innovative Ideen haben, was wir hier am Flughafen München noch besser machen können. Genau diese kollektive Kreativität und Intelligenz wollen wir nutzen, um für unsere Kunden noch attraktiver zu werden”, erläutert Jörg Ebbinghausen, Leiter des Bereichs Konzernentwicklung am Flughafen München.”

WirtschaftsWoche – Szenen einer Partnerschaft: Wenn der Großkonzern auf das Start-up trifft, Lothar Kuhn und Thiemo Bräutigam, 04/16

“Der Kleine braucht das Geld und die Kontakte. Der Große will die Kreativität und den Schwung. Wenn Gründer mit Konzernmanagern arbeiten, knirscht es meist erst einmal, wie Vertreter beider Seiten kurz vor der Verleihung des Deutschen Innovationspreises berichten. Wenn Großkonzerne Start-ups schon in frühen Entwicklungsstadien fördern, ist das deutlich günstiger als viel Geld für den Kauf eines schon reifen Geschäftsmodells ausgeben zu müssen.”

Wirtschaftszeitung – Gesundheitswirtschaft September 2015, Schwarm treibt medizinische Innovationen an, 09/15

“Die Innovationsplattform ähnelt einem Marktplatz, wo Nachfrage und Angebot zusammentreffen. Unternehmen können hier Forschung- und Entwicklungsfragen einstellen, die beste Lösung des Problems erhält ein Preisgeld. Der klare Vorteil der Plattform ist das interdisziplinäre Wissen. “Durch eine unvoreingenommene Herangehensweise sowie Kenntnisse aus anderen Bereichen liefern gerade fachfremde Experten häufig besonders wertvolle Vorschläge, die zur Problemlösung beitragen“, erklärt Prof. Dr. Kathrin Möslein vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik”

Service Today – Congressausgabe 2015, Beim großen Ganzen die kleinen Schräubchen nicht vergessen, Michael Braun & Romina Suliani, 05/15

“Flexibilität und das Beschreiten neuer Wege – das sind auch die Stichworte, mit denen Dipl.-Ing. Jan Fischer, Gründer und Geschäftsführer von innosabi, sicher häufiger hantiert. Schließlich steht innosabi für Crowdsourced Innovation – das Unternehmen unterstützt Firmen bei Crowdsourcing-Prozessen, konzipiert diese bei Bedarf, implementiert sie auch und steht bei der späteren Projektbetreuung mit fachlicher Expertise zur Seite. Für Fischer verfügen gerade die Kunden über das letzte Quentchen Expertise, wenn es um die Optimierung von Produkten und Dienstleistungen geht: ‘Es sind die kleinen Schräubchen, die das Produkt perfekt machen’.”

getstarted.com, Innovation, Wachstum, Zukunft: Catharina van Delden in der Diskussion mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Lucie Volquartz, 05.11.2015

„Gestern fand der Kongress Wirtschaft 4.0 der CDU/CSU-Bundestagsfraktion statt. Mit dabei im direkten Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel: Catharina van Delden, erfolgreiche Gründerin des Start-ups Innosabi und Mitglied im Präsidium des Bitkom. (…) Im Verlauf der Diskussion gab Catharina der Bundeskanzlerin konkrete Impulse mit, um die Bedingungen für Start-ups in Deutschland zu verbessern – und wie angekündigt zeigte sich Angela Merkel als lernwillig und offen für neue Ideen. (…) Merkel: Wenn sie darauf Wert legen, müssen wir da was machen.“

Handelsblatt, Konsumenten denken voraus, Manuel Heckel, 29.04.2015 

„ ‚Viele Dienstleister sind heute von der Digitalisierung bedroht, die können gar nicht schnell genug sein mit den Innovationen’ sagt Catharina van Delden, Gründerin von Innosabi, einem Technologieanbieter für gemeinsame Innovationsprozesse. (…) Engagierte Nutzer sind gefragt – das erfordert ein behutsames Vorgehen. Als die Postbank vor zwei Jahren ihr „Ideenlabor“ einführte, um sich Anregungen zu holen, wurden Nutzer Schritt für Schritt eingebunden und in unterschiedlicher Intensität beteiligt.
Die Messe München startete 2014 ein Angebot rund um die Sportartikelmesse Ispo, das Händler und Hersteller mit Fachleuten zusammenführt. Die gemeinsame Plattform für die Branche erspart es den einzelnen Marken, mühsam ein eigenes Forum zu etablieren.“

Computerwoche, Wie die Messe München ihr Geschäftsmodell erweitert, Karin Quack, 02.04.2015
„Für die Umsetzung [ihrer Open Innovation Strategie] ließ sich die Messe mit dem Münchner Crowdsourcing -Experten Innosabi ein. Er stellt die technische Plattform aus der Cloud heraus zur Verfügung und steht auch für die Beratung der Kunden zur Verfügung. Es handelt sich dabei jedoch keineswegs um eine Standardsoftware, wie Schniering beteuert. (…) Dass sich die Messe München für Innosabi entschieden hat, hängt nicht nur mit der räumlichen Nähe zusammen – obwohl es für Schniering nach eigenen Angaben schon ein „pragmatisches“ Argument war, dass man sich häufig und ohne großen Aufwand sehen könne.
Entscheidend seien die Kriterien Technologie und Kosten gewesen – vor allem aber die Möglichkeit, das System flexibel an die eigenen Anforderungen anzupassen.“

Jahrbuch Healthcare Marketing 2015, Catharina van Delden & David Chia, März 2015 
„Mit Kunden, die motiviert sind, ihre perfekte Lösung selbst du kreieren, anstatt auf existierende Angebote zurückzugreifen, eröffnet sich enormes Potential, Produkte und Dienstleistungen auf revolutionäre neue Art und Weise zu entwickeln. Indem Unternehmen Schnittstellen schaffen und den Dialog mit Communities suchen oder diese gar selbst aufbauen, können Entwicklungsprozesse für externes Wissen geöffnet werden, um damit neue Angebote oder Geschäftsmodelle erfolgreicher zu entwickeln.“anzupassen.“

Planung & Analyse, Die Crowd mischt mit, Catharina van Delden & Dr. Nina Schniering, 06.03.2015 
„Sogenanntes Crowdsourcing mit all seinen Aspekten revolutioniert Open Innovation, unter Verwendung des Internets. Wir nennen dieses Konzept Crowdsourced Innovation. Für Unternehmen bietet dieser Ansatz vielfältige Vorteile. Die Forschungsanstrengungen können sich auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Nutzer konzentrieren. Und deren Produktideen haben eine höhere Chance auf Akzeptanz beim Markteintritt und können eher den gewünschten Return on Investment erzielen.“

Sweets Global Network, Open Innovation – tausche Ideen und Kreativität gegen Mitbestimmung, Alfons Strohmaier, 01/15 
„Um eine schnelle Steigerung des Innovationserfolgs zu erzielen, setzen viele Unternehmen auf spezialisierte Open Innovation-Dienstleister, welche die Firmen dabei unterstützen mit den richtigen Strategien einen maximalen Erfolg zu erzielen.Im Angebot [von innosabi] sind Software und Services für ein kollaboratives Innovationsmanagement und Crowdsourcing.“

t3n Magazin, Innovation durch Offenheit, Peter Vollmer, 24.02.2015
“Der Kunde als Teil des Unternehmens? Warum nicht. Van Delden nennt es den ‚Presumer‘ – anstelle des ‚Consumers‘ will dieser das ideale Produkt für seine Bedürfnisse kaufen und sich deshalb schon in den Entwicklungsprozess einbringen. (…) ‚Vor fünf Jahren noch wurden die Kunden bei der Suche nach dem neuen Duft für ein Duschgel eingebunden, heute wollen sie die Dusche der Zukunft mitentwickeln‘, sagt Catharina van Delden.”

ZEIT ONLINE, Frag die Crowd, Ingrid Weidner, 10.01.2015
“In den vergangenen Jahren hat es sich zum Trend entwickelt, Ideen zu teilen statt sich abzuschotten. Open-Source-Software oder Tauschbörsen waren ein Anfang. Innosabi will Unternehmen ermutigen, neue Wege des Innovationsmanagements zu gehen. Angst vor Copy-Cats, die ihr Konzept abpinseln und es erfolgreich vermarkten, hat van Delden nicht. ‚Wir wünschen uns, dass viele die Ideen aufgreifen und innovative Wege wählen, die Community in Entwicklungsprozesse einzubinden‘, sagt die Unternehmerin. Noch schläft hierzulande die Konkurrenz, doch das könnte sich irgendwann ändern.”

Starting Up, Mit Klasse und Masse, 06.12.2014
“Heute, sechs Jahre später, ist die Innosabi GmbH mit ihren vier Gründern Catharina van Delden (CEO), Jan Fischer (CSO), Hans-Peter Heid (CTO) und Moritz Wurfbaum (CIO), der führende Anbieter von Softwarelösungen für Crowdsourcing und Open Innovation in Deutschland. Heute, sechs Jahre später, residiert Innosabi in der Münchner Widenmayerstraße im teuren Lehel: 3,80 Meter hohe Stuckdecken, ein cooler Konferenzraum, italienische Kaffeekultur, an den Wänden Fotokunst von Veronika Wurfbaum, der Schwester von Moritz. Alles atmet Stil und eleganten Spirit, nichts zeugt von Protz, aber arm und sexy ist hier auch nichts. Das sind heute die Äußerlichkeiten – aber die sind wichtig. Denn die Kunden sind nicht irgendwer. U.a. stehen auf der Liste: Postbank, Continental-Reifen, Kärcher, dm-Drogeriemarkt, Osram, Edeka, Lidl, Lufthansa Technik, Ford, Haribo, Danone, Yello Strom, Messe München.”

Versicherungsbote, Digitalisierung: Versicherungsbranche zwischen Fortschritt und Skepsis, Tobias Zwior, 17.11.2014
Crowdsourced Innovation bietet neue Möglichkeiten. Einen Ansatz für ein besseres Kundenverständnis auf Basis von digitalen Hilfsmitteln könnte das Konzept der „Crowdsourced Innovation“ sein, das Catharina van Delden, CEO der Innosabi GmbH präsentierte: Die Grundidee ist es, Externe in den Innovationsprozess miteinzubeziehen und zwar nicht erst bei der Markteinführung, sondern eventuell schon bei der Ideenfindung, Bewertung oder dem Prototypenbau eines neuen Produktes. „Sie können so bessere Resultate in ihrem Job erzielen, da sie genauer wissen, was der Kunde sich eigentlich wünscht und dadurch auf die richtigen Projekte und Themen setzen können“, sagt van Delden

Computerwoche/Quadrige, Open Innovation – Ideen von Fans, Julian Bahrs, 03.11.2014
“Das kreative Ideenpotential der Crowd lässt sich für jedes Unternehmen erschließen. Im ersten Schritt ist zu entscheiden, wie sich die jeweilige Community zusammensetzen soll. Dabei lassen sich Risiken wie unseriöse Beiträge oder Ideendiebstahl im Business to Business durch die Auswahl und durchdachte Ausgestaltung der jeweiligen Plattformen verringern. Die Vorteile des Crowdsourcing überwiegen, denn der Aufwand wird durch konsequente Ideengenerierung und eine marktnahe und somit verkaufsstarke Produktentwicklung belohnt. Auch die Kunden- und Partnerbindung, die durch Open Innovation erreicht wird, trägt gezielt zum langfristigen Erfolg der Unternehmen bei.”

Handelsblatt, für die Ideen der Kunden, Corinna Nohn, 17.03.2014
“Möglich macht es eine Crowdsourcing-Software, die van Deldens Firma innosabi gehört – und die gerade ein Großunternehmen nach dem anderen kauft, der Umsatz steigt sprunghaft. Lidl hat dank innosabi mit Kunden einen neuen Joghurt kreiert; Continental bastelt mit Hilfe von Landwirten an einem neuen Cockpit für Landmaschinen; die Kosmetikfirma Manhattan hat eine komplette Nagellacklinie zusammen mit Kundinnen entwickelt, es ist eine der erfolgreichsten Serien überhaupt.”

Süddeutsche Zeitung, Erfindergeist im Netz, Markus Mähler, 25.02.2014
“Die Innovationsplattform ist vergleichbar mit dem Internet-Mitmachlexikon Wikipedia, aber mit einem entscheidenden Unterschied: Auf den Innovationsplattformen von innosabi stehen die Hersteller und ihre Produkte im Mittelpunkt.”

Marketing Review St. Gallen, die digitale Revolution, Markus Pfeiffer & Benedikt Jahn, 01/14
“So (Anmerkung: Durch Crowdsourcing) entstehen Produkte, die sich nah an den Wünschen der Kunden orientieren und einen eingebauten Buzz-Effekt enthalten.”

Planung & Analyse, Produktentwicklung per Mausklick, 01/14
„Der Konfigurator hat also das Herz der Marketeers im Sturm erobert. Nun ist es an der Zeit, diese ersten Einzel-Kampagnen weiter zu führen in langfristigen Crowdsourcing-Strategien, die berücksichtigen, wie man durch die Einbeziehung von Kunden, Partnern, Fans und anderen Externen dauerhaft Wert für die Produktentwicklung schaffen kann.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, kein Feigenblatt, Martin Gropp, 24.12.2013
„Unternehmen wenden sich an innosabi, wenn sie das Gefühl haben, dass ihnen eine Tugend abhanden gekommen ist, die landläufig lange vielen deutschen Unternehmen zugeschrieben wurde: Innovationskraft. Statt lange Marktforschung zu betreiben, bietet innosabi verschiedene Crowdsourcing-Lösungen an, um Bedürfnisse der möglichen Kunden einzufangen. Entweder schaltet innosabi über Unseraller.de den Schwarm der Internetnutzer als Innovationstreiber ein, oder es liefert den Unternehmen Software als Dienstleistung – auf dass der Erfindergeist in den Unternehmensetagen einziehen möge.“

Die Welt, Erfinder-Service für die Aussteller, Carsten Dierig, 03.12.2013
„Wir entwickeln uns vom Quadratmeterhändler zum 365-Tage-Full-Service-Dienstleister“, beschreibt Nina Schniering, Leiterin Unternehmensentwicklung bei der Messe München, exklusiv im Gespräch mit der „Welt“ die Neuerung.“

Vogue, DIY Nagellack, Carina Reinhardt, 07/13
„Wir sind begeistert von der großen Resonanz und der Vielzahl an inspirierenden Vorschlägen“, freut sich Karena Breitenbach, Marketing-Director bei Coty Deutschland, über das Resultat des ersten Crowdsourcing-Projektes von Manhattan und Crowdsourcing-Unternehmen innosabi.“

Global CMO, Are You Ready For A Digital First Future?, Markus Pfeiffer & Vincent Aydin, 04/13
„The co-creation activity on Facebook allowed the firm to directly utilize its results by incorporating winning designs into next season’s production cycle.“

Die Welt, Fortschritt durch Offenheit, Stefanie Gaffron & Thomas Jüngling, 03/13
„Das Prinzip der Offenheit übertragen manche auch auf die Offline-Welt. So will das Münchener Unternehmen innosabi auf seiner zur CeBIT vor wenigen Wochen vorgestellten Open-Innovation-Plattform Menschen mit unterschiedlichen Ideen zusammenbringen und Anregungen sammeln.“

IM+iO Magazin, Open Innovation: Der Kunde will mitreden, Vincent Aydin und Catharina van Delden, 03/13
„Crowdsourcing ist mehr als Marktforschung, es ist die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des Innovationspotentials.“

flow von VERBUND, Konsument als Produzent – Selbstgemachtes schmeckt besser, Helmut Wolf, 03/12

„Der Prosument will nicht mehr Lebensmittel bloß konsumieren, er möchte auch eine aktive Rolle im Produktentwicklungsprozess einnehmen. Statt konsumiert wird „prosumiert”.“

t3n, Die neue Co-Economy, Claudia Pelzer, 02/13
„Der kollaborative Ansatz schließt dabei wirtschaftliche Interessen nicht aus. Oftmals schonen gemeinschaftliche Prozesse sogar Ressourcen und sind dabei effizienter als autarke Ansätze.“

FAZ, Von der Macht der Masse profitieren, Martin Gropp, 01/13
„Auf der Plattform unseraller.de passiert gerade etwas, das jeden Regenbogen blass aussehen lässt.“

acquisa, Inspiration für den Mittelstand, Karsten Zunke, 08/12
„Der Vorteil des Crowdsourcing: Die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen erhalten neue Ideen, die innerhalb eines Unternehmens nicht entstehen könnten. (…) Mehr Inspiration in kürzerer Zeit, das sei der klare Mehrwert von Crowdsourcing.“

Lebensmittel Zeitung, dm mit Duschgel 2.0 in den Filialen, 10/11

„Ab Anfang Oktober verkauft dm-Drogeriemarkt die Balea Winterdusche „Eisschimmer“, an dessen Kreation sich mehr als 2.700 User über die Anwendung „unserAller“ Anfang des Jahres beteiligten.“

Horizont.net, Görtz lässt von Fans Sommertücher designen, hor, 05/11
„Mitmachaktionen im Social Web liegen voll im Trend. Das hat auch der Schuhartikler Görtz erkannt.“

Lebensmittelzeitung.net, Aus Kunden werden Freunde, Autor, 03/11

„In vier Projektphasen entsteht die „Balea-Mitmach-Dusche“, deren Aussehen, Geruch und Name von Usern zu Hause dank eines Probiersets kreiert werden kann.“

Handelsblatt, Internetnutzer entwickeln neue Senfsorten, gil, 10/10
„Auf unserAller entwickelte sich eine rege Diskussion im Freundeskreis nicht nur über die Geschmacksrichtung des Senfs, sondern auch über Zutaten, Verwendungsmöglichkeiten und Etikett.“